BGH Beschluss vom 22.11.2001 – VII ZR 295/00
VII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
VII ZR 295/00
BESCHLUSS
vom
22. November 2001
in dem Rechtsstreit
Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 22. November 2001 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Ullmann und die Richter Prof. Dr. Thode, Dr. Haß,
Dr. Wiebel und Bauner
beschlossen:
Die Revision der Klägerin gegen das Urteil des 11. Zivilsenats des
Oberlandesgerichts Dresden vom 21. Juni 2000 wird angenommen,
soweit die Klage in Höhe von 8.628,10 DM abgewiesen worden ist
(Mitverschulden). Im übrigen wird die Revision nicht angenommen.
Die Rechtssache hat insoweit keine grundsätzliche Bedeutung. Die
Revision hat keine Aussicht auf Erfolg (vgl. § 554b ZPO in der
Auslegung des Beschlusses des BVerfG vom 11. Juni 1980 -
1 PBvU 1/79 - BVerfGE 54, 277).
Streitwert vor Annahme: 98.664,88 DM
Streitwert ab Annahme: 8.628,10 DM
Ullmann
Thode
Haß
Wiebel
Bauner