BGH Beschluss vom 05.06.2003 – VII ZR 24/02
VII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
VII ZR 24/02
BESCHLUSS
vom
5. Juni 2003
in dem Rechtsstreit
Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 5. Juni 2003 durch den
Vorsitzenden Richter Dr. Dressler und die Richter Hausmann, Dr. Wiebel,
Dr. Kuffer und Prof. Dr. Kniffka
beschlossen:
1. Die Klägerin trägt die Kosten des Revisionsverfahrens.
2. Der Gegenstandswert für den Beschluß wird auf 14.076
(cid:0)(cid:2)(cid:1)(cid:4)(cid:3)
t-
gesetzt.
Gründe
Die Klägerin trägt die Kosten der Revision, soweit der Senat diese nicht
angenommen hat, gemäß § 97 Abs. 1 ZPO. Der Streitwert dieses Teils beträgt
313.101,83
Die Klägerin trägt die Kosten der Revision auch, soweit der Senat sie
wegen eines Anspruchs auf Zahlung von 26.640,87
(cid:6)(cid:2)(cid:7)(cid:9)(cid:8)(cid:10)(cid:5)(cid:12)(cid:11)(cid:14)(cid:13)(cid:4)(cid:7)(cid:16)(cid:15)(cid:17)(cid:13)(cid:18)(cid:8) DM) ange-
nommen hat und die Parteien die Hauptsache übereinstimmend für erledigt er-
klärt haben. Dieser Anspruch ist in Höhe von 22.142,37
(43.306,71 DM) vor
Erlaß des angefochtenen Urteils befriedigt worden. Die Revision hat sich auf
der Grundlage der Erledigungserklärung als insoweit von vornherein unbegrün-
det herausgestellt. Ihre Kosten trägt nach billigem Ermessen die Klägerin, § 91a
ZPO. In Höhe von 4.498,50
(cid:6)(cid:2)(cid:19)(cid:16)(cid:5)(cid:17)(cid:20)(cid:22)(cid:21)(cid:4)(cid:19)(cid:16)(cid:15)(cid:24)(cid:23)(cid:10)(cid:11) DM) hätte die Revision zwar Erfolg ge-
habt. Gleichwohl trägt die Klägerin auch insoweit die Kosten. Denn der Anteil
(cid:5)
ihres Obsiegens ist geringfügig und verursacht keine höheren Kosten,
Dressler
Hausmann
Wiebel
Kuffer
Kniffka