BGH Beschluss vom 10.03.2004 – XII ZR 109/01
XII. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
XII ZR 109/01
BESCHLUSS
vom
10. März 2004
in der Familiensache
Der XII Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 10. März 2004 durch die
Vorsitzende Richterin Dr. Hahne und die Richter Sprick, Weber-Monecke,
Prof. Dr. Wagenitz und Dr. Ahlt
beschlossen:
Der Leitsatz a) zum Senatsurteil vom 12. November 2003 wird wie
folgt berichtigt:
a) Zu den besonderen Voraussetzungen, unter denen ein Unter-
haltsgläubiger, der ein Verbrechen oder ein schweres Vergehen
gegen den Unterhaltsschuldner begeht, nach § 1579 Nr. 2 BGB
auch einen Anspruch auf rückständigen Unterhalt verwirkt.
Hahne
Sprick
Weber-Monecke
Wagenitz
Ahlt