Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 12.03.2004 – V ZB 64/03

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

V ZB 64/03

BESCHLUSS

vom

12. März 2004

in der Wohnungseigentumssache

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 12. März 2004 durch den

Vizepräsidenten des Bundesgerichtshofes Dr. Wenzel und die Richter Tropf,

Dr. Lemke, Dr. Gaier und Dr. Schmidt-Räntsch

beschlossen:

Die Erinnerung des Antragstellers zu 1 gegen den Kostenansatz

vom 2. Februar 2004 (Kassenzeichen 780041003457) wird zu-

rückgewiesen.

Gründe

Die zulässige Erinnerung des Antragstellers zu 1 (§ 14 KostO) ist nicht

begründet.

Entgegen der Auffassung des Antragstellers zu 1 liegt mit dem Beschluß

des Senats vom 16. Januar 2004 eine wirksame Entscheidung vor, die den

Gebührentatbestand des § 131 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 KostO verwirklicht. Die Ge-

bühr ist auch der Höhe nach zutreffend angesetzt. Nach § 33 KostO beläuft

sich der Mindestbetrag einer Gebühr auf 10

(cid:1)(cid:3)(cid:2)(cid:5)(cid:4)(cid:7)(cid:6)(cid:8)(cid:4)(cid:10)(cid:9)(cid:12)(cid:11)(cid:13)(cid:4)(cid:15)(cid:14)(cid:16)(cid:9)(cid:16)(cid:17)(cid:7)(cid:18)(cid:20)(cid:19)(cid:7)(cid:17)(cid:10)(cid:9)(cid:22)(cid:21)(cid:23)(cid:17)(cid:10)(cid:24)(cid:15)(cid:25)(cid:27)(cid:26)(cid:28)(cid:19)(cid:7)(cid:17)(cid:30)(cid:29)(cid:7)(cid:29)

nicht unterschritten werden, wenn lediglich ein Bruchteil der vollen Gebühr an-

zusetzen ist.

(cid:0)

Gemäß § 14 Abs. 7 KostO ist das Verfahren über die Erinnerung ge-

richtsgebührenfrei; Kosten werden nicht erstattet.

Wenzel Tropf Lemke

Gaier Schmidt-Räntsch