BGH Beschluss vom 19.05.2004 – IXa ZB 87/04
IXa. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
IXa ZB 87/04
BESCHLUSS
vom
19. Mai 2004
in dem Zwangsversteigerungsverfahren
Der IXa-Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch den Vorsitzenden Richter
Dr. Kreft, die Richter Athing, Dr. Boetticher, Roggenbuck und Zoll
am 19. Mai 2004
beschlossen:
Die Rechtsbeschwerde gegen den Beschluß des Landgerichts
Frankenthal (Pfalz) vom 31. März 2004 - 1 T 67/04 und
1 T 68/04 - wird auf Kosten des Schuldners als unzulässig ver-
worfen, weil das Beschwerdegericht die Rechtsbeschwerde in
dem Beschluß nicht zugelassen hat (§ 574 Abs. 1 Nr. 2, § 577
Abs. 1 Satz 2 ZPO). Auch als außerordentliche Beschwerde we-
gen "greifbarer Gesetzwidrigkeit" oder der Verletzung von Verfah-
rensgrundrechten ist sie nicht statthaft (BGHZ 150, 133).
Beschwerdewert: 25.000 (cid:1).
Kreft Athing Boetticher
Roggenbuck Zoll