BGH Beschluss vom 03.05.2005 – IX ZB 44/05
IX. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
IX ZB 44/05
BESCHLUSS
vom
3. Mai 2005
in dem Rechtsstreit
Der IX. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat durch die Richter Dr. Ganter, Raebel, Kayser, Neškovi(cid:1) und Vill
am 3. Mai 2005
beschlossen:
Das als Rechtsbeschwerde geltende Rechtsmittel gegen den Be-
schluß des 17. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Köln vom
30. Dezember 2004 wird auf Kosten des Klägers als unzulässig
verworfen.
Gründe
Die statthafte (§ 574 Abs. 1, § 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO) Rechtsbeschwer-
de ist unzulässig, weil sie nicht in der gesetzlichen Form und Frist durch einen
beim Bundesgerichtshof zugelassenen Rechtsanwalt eingelegt worden ist
die Rechtssache weder grundsätzliche Bedeutung hat, noch die Fortbildung
des Rechts oder die Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung eine Ent-
scheidung des Rechtsbeschwerdegerichts erfordern (§ 574 Abs. 2 ZPO).
Ganter Raebel Kayser
Neškovi(cid:1) Vill