Rechtsprechung / BGH

BGH Beschluss vom 17.08.2005 – V ZB 92/05

V. Zivilsenat

BUNDESGERICHTSHOF

V ZB 92/05 V ZB 93/05

BESCHLUSS

vom

17. August 2005

in dem Zwangsversteigerungsverfahren

Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 17. August 2005 durch den

Vorsitzenden Richter am Bundesgerichtshof Prof. Dr. Krüger, die Richter

Dr. Lemke, Dr. Schmidt-Räntsch und Zoll und die Richterin Dr. Stresemann

beschlossen:

Die als Erinnerung gegen den Kostenansatz gemäß § 66 Abs. 1 Satz 1

GKG zulässigen (BGH, Beschl. v. 17. März 1997, II ZR 314/95, NJW-

RR 1997, 831, 832) Anträge des Rechtsbeschwerdeführers zu 1 vom

26. Juni und 10. August 2005 werden als unbegründet zurückgewiesen,

weil die Sache durch den Senat nicht unrichtig behandelt worden und

die Kostenrechnung auch sonst nicht zu beanstanden ist.

Gegen diese Entscheidung ist ein Rechtsmittel nicht gegeben (§ 66

Abs. 3 GKG).

Das Verfahren über die Erinnerung ist gebührenfrei; Kosten werden

nicht erstattet (§ 66 Abs. 8 GKG).

Krüger

Lemke

Schmidt-Räntsch

Zoll

Stresemann