BGH Beschluss vom 16.02.2006 – II ZR 101/04
II. Zivilsenat
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
II ZR 101/04
BESCHLUSS
vom
16. Februar 2006
in dem Rechtsstreit
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 16. Februar 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Münke,
Dr. Strohn und Dr. Reichart
beschlossen:
1. Die Gegenvorstellung des Klägers vom 3. Februar 2006 gegen den
Senatsbeschluss vom 28. November 2005 wird zurückgewiesen.
2. Die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revisi-
on in dem Urteil des 1. Zivilsenats des Oberlandesgerichts Karlsru-
he vom 30. März 2004 wird auf seine Kosten verworfen.
Streitwert: 15.338,76 €
Gründe
Die Gegenvorstellung gibt keine Veranlassung zu einer abweichenden Ent-
scheidung. Der Senat hat das Vorbringen geprüft und nicht für durchgreifend erach-
tet.
Die Nichtzulassungsbeschwerde des Klägers ist unzulässig, weil der Wert
der Beschwer die Grenze des § 26 Nr. 8 EGZPO nicht übersteigt.
Goette
Kurzwelly
Münke
Strohn
Reichart
Vorinstanzen: LG Heidelberg, Entscheidung vom 13.08.2003 - 5 O 114/02 - OLG Karlsruhe, Entscheidung vom 30.03.2004 - 1 U 168/03 -