BGH Beschluss vom 07.12.2006 – V ZR 28/06
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
V ZR 28/06
BESCHLUSS
vom
7. Dezember 2006
in dem Rechtsstreit
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 7. Dezember 2006 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke,
Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth
beschlossen:
Die Anhörungsrüge des Beklagten gegen den Beschluss des Senats
vom 21. September 2006 wird zurückgewiesen. Das als übergangen
gerügte Vorbringen ist vom Senat berücksichtigt worden.
Eine Anhörungsrüge gegen die Entscheidung über die
Nichtzulassungsbeschwerde kann nicht dazu eingelegt werden, eine
Ergänzung der Entscheidungsbegründung herbeizuführen (BGH,
Beschl. v. 12. Januar 2006, IX ZB 223/04, FamRZ 2006, 408 m.w.N.).
Krüger
Klein
Lemke
Schmidt-Räntsch
Roth
Vorinstanzen: AG Brilon, Entscheidung vom 29.10.2003 - 8 C 333/03 - LG Arnsberg, Entscheidung vom 21.12.2005 - 3 S 213/03 -