BGH Beschluss vom 24.01.2007 – V ZB 166/05
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
V ZB 166/05
BESCHLUSS
vom
24. Januar 2007
in dem Zwangsverwaltungsverfahren
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 24. Januar 2007 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger und die Richter Dr. Klein, Dr. Lemke,
Dr. Schmidt-Räntsch und Dr. Roth
beschlossen:
Der Gegenstandwert des Rechtsbeschwerdeverfahrens für die
anwaltliche Vertretung des Gläubigers und des Schuldners wird
nach § 27 RVG auf 10.881.356,42 € festgesetzt (Anspruch,
wegen dessen das Verfahren beantragt worden ist, zuzügl.
Nebenforderungen, wozu auch Zinsen gehören). Entgegen der
Rechtsauffassung der Schuldnerin steht § 32 RVG einer
Festsetzung nach § 27 RVG nicht entgegen (vgl. § 33 Abs. 1
RVG).
Krüger
Klein
Lemke
Schmidt-Räntsch
Roth
Vorinstanzen: AG Berlin-Neukölln, Entscheidung vom 01.06.2005 - 70 L 498/04 - LG Berlin, Entscheidung vom 19.09.2005 - 81 T 483/05 -