BGH Beschluss vom 27.05.2007 – V ZR 17/06
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
V ZR 17/06
BESCHLUSS
vom
27. Mai 2007
in dem Rechtsstreit
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 27. Mai 2007 durch den Vor-
sitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, den Richter Dr. Klein, die Richterin
Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth
beschlossen:
Das Senatsurteil vom 23. Juni 2006 wird nach § 319 dahin berich-
tigt, dass der letzte Satz des zweiten Absatzes auf Seite 9
(Rdn. 23) lautet:
Aus Gründen der Billigkeit ist allerdings die Regelung des (jetzi-
gen) § 467 Satz 2 BGB aufgenommen worden, nach der der Vor-
kaufsverpflichtete die Übernahme sämtlicher Gegenstände unter
der Voraussetzung verlangen kann, dass er den Nachweis er-
bringt, durch die Trennung einen Nachteil zu erleiden (Prot. II,
Bd. II, S. 105).
Krüger Klein Stresemann
Czub Roth
Vorinstanzen:
AG Erkelenz, Entscheidung vom 28.11.2003 - 15 C 32/03 -
LG Mönchengladbach, Entscheidung vom 14.12.2005 - 4 S 188/03 -