BGH Beschluss vom 13.07.2007 – II ZR 281/05
II. Zivilsenat
Abschrift
BUNDESGERICHTSHOF
II ZR 281/05
BESCHLUSS
vom
13. Juli 2007
in dem Rechtsstreit
Der II. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat am 13. Juli 2007 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Goette und die Richter Dr. Kurzwelly, Kraemer,
Prof. Dr. Gehrlein und Caliebe
beschlossen:
Die Anhörungsrüge der Revisionsklägerin vom 22. Juni 2007 gegen das
Urteil des Senats vom 7. Mai 2007 wird zurückgewiesen. Der Senat hat
die Rüge geprüft und sie als nicht begründet erachtet. Dass der
Beklagte sich nicht auf ein vierjähriges Wettbewerbsverbot beruft, folgt
bereits aus seiner erstinstanzlichen Antragstellung, die der Senat
berücksichtigt hat (Tz. 33).
Goette
Kurzwelly
Kraemer
Gehrlein
Caliebe
Vorinstanzen: LG Limburg, Entscheidung vom 06.12.2004 - 1 O 683/03 - OLG Frankfurt/Main, Entscheidung vom 20.10.2005 - 16 U 3/05 -