BGH Beschluss vom 29.01.2009 – V ZA 27/08
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
V ZA 27/08
BESCHLUSS
vom
29. Januar 2009
in dem Rechtsstreit
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 29. Januar 2009 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, die Richter Dr. Lemke und Dr. Schmidt-
Räntsch, die Richterin Dr. Stresemann und den Richter Dr. Czub
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf Beiordnung eines Notanwalts wird zu-
rückgewiesen (§ 78b Abs. 1 ZPO).
Gründe
Die beabsichtigte Rechtsbeschwerde gegen den Beschluss des Landge-
richts Köln, mit dem die Berufung des Klägers als unzulässig verworfen worden
ist, wäre zwar statthaft (§ 522 Abs. 1 Satz 4 ZPO), bliebe in der Sache aber oh-
ne Erfolg, da die Berufung - wie der Kläger auch einräumt - nicht begründet
worden ist.
Angesichts der Aussichtslosigkeit der beabsichtigten Rechtsverfolgung
kommt die Beiordnung eines Notanwalts nicht in Betracht.
Krüger
Lemke
Schmidt-Räntsch
Stresemann
Czub
Vorinstanzen:
AG Köln, Entscheidung vom 16.07.2008 - 204 C 120/08 -
LG Köln, Entscheidung vom 06.11.2008 - 29 S 80/08 -