BGH Beschluss vom 09.03.2009 – IV ZA 17/08
IV. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
IV ZA 17/08
BESCHLUSS
vom
9. März 2009
in dem Rechtsstreit
Der IV. Zivilsenat des Bundesgerichtshofes hat durch die Richter Seiffert,
Dr. Schlichting, Wendt, die Richterin Dr. Kessal-Wulf und den Richter
Felsch
am 9. März 2009
beschlossen:
Der Antrag des Klägers auf "Tatsachenberichtigung" vom
24. Februar 2009 betreffend den Senatsbeschluss vom
21. Januar 2009, zugestellt am 11. Februar 2009, wird als
unzulässig verworfen.
Gründe
Entscheidungen des Rechtsbeschwerde- und Revisionsgerichts
unterliegen grundsätzlich keiner Tatbestandsberichtigung (vgl. BGH, Be-
schluss vom 20. November 2007 - IX ZR 256/06 - BGHReport 2008,
345); das Begehren des Antragstellers ist schon deshalb unzulässig.
Es wäre aber auch unbegründet, weil es auf die Tatsachen, die der
Antragsteller ergänzend berücksichtigt haben möchte, für die rechtliche
Beurteilung nicht ankommt.
Seiffert Dr. Schlichting Wendt
Dr. Kessal-Wulf Felsch
Vorinstanzen:
LG Berlin, Entscheidung vom 29.05.2008 - 33 O 59/07 -
KG Berlin, Entscheidung vom 08.08.2008 - 26 U 122/08 -