BGH Beschluss vom 25.03.2009 – V ZB 101/08
V. Zivilsenat
BUNDESGERICHTSHOF
V ZB 101/08
BESCHLUSS
vom
25. März 2009
in dem Zwangsversteigerungsverfahren
Der V. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat am 25. März 2009 durch den
Vorsitzenden Richter Prof. Dr. Krüger, den Richter Dr. Klein, die Richterin
Dr. Stresemann und die Richter Dr. Czub und Dr. Roth
beschlossen:
Der Antrag der Schuldnerin, die Kosten des Verfahrens nicht nach dem
Gegenstandswert zu berechnen, sondern nach dem Zeitaufwand des
Gerichts, wird zurückgewiesen.
Gründe
Die Gebühren richten sich gem. § 3 Abs. 1 GKG nach dem Wert des
Streitgegenstands. Eine Berechnung nach dem Zeitaufwand des
Gerichts sieht das Gesetz nicht vor.
Krüger
Klein
Stresemann
Czub
Roth
Vorinstanzen: AG Hanau, Entscheidung vom 08.02.2008 - 42 K 127/04 - LG Hanau, Entscheidung vom 06.06.2008 - 3 T 133/08 -