Rechtsprechung / BVerfG

BVerfG Beschluss vom 04.07.2003 – 2 BvR 397/02

Kammer des Zweiten Senats · ECLI:DE:BVerfG:2003:rk20030704.2bvr039702

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 2 BVR 397/02 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde des Herrn A...

- Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Eckehard Hausmann und Koll., Marktstraße 27, 87527 Sonthofen - gegen a) den Beschluss des Bayerischen Obersten Landesgerichts vom 13. Februar 2002 - 4 St RR 4/2002 -,

b) das Urteil des Landgerichts Kempten vom 24. September 2001 - 3 Ns 221 Js 19122/00 -,

c) das Urteil des Amtsgerichts Kempten vom 19. Februar 2001 - 2 Ds 221 Js 19122/00 -

hier: Festsetzung des Gegenstandswerts

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Hassemer, die Richterin Osterloh und den Richter Mellinghoff

am 4. Juli 2003 einstimmig beschlossen:

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird nach § 113 Abs. 2 Satz 2 BRAGO für das Verfassungsbeschwerdeverfahren auf 12.000 € (in Worten: zwölftausend Euro) und für das Verfahren über den Antrag auf Erlass einer einstweiligen Anordnung auf 6.000 € (in Worten: sechstausend Euro) festgesetzt.

Hassemer Osterloh Mellinghoff

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Bundesverfassungsgericht, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 4. Juli 2003 - 2 BvR 397/02

Zitiervorschlag BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 4. Juli 2003 - 2 BvR 397/02 - Rn. (1 - ), http://www.bverfg.de/e/ rk20030704_2bvr039702.html

ECLI ECLI:DE:BVerfG:2003:rk20030704.2bvr039702

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