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BVerfG Beschluss vom 03.12.2003 – 2 BvL 1/99
Zweiter Senat · ECLI:DE:BVerfG:2003:ls20031203.2bvl000199
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 2 BVL 1/99 -
In dem Verfahren zur verfassungsrechtlichen Prüfung, ob §§ 8 und 9 des niedersächsischen Gesetzes über die Berufe in der Altenpflege vom 20. Juni 1996 (Nds. GVBl S. 276) wegen Verstoßes gegen Art. 2 Abs. 1 GG und Art. 3 Abs. 1 GG verfassungswidrig und nichtig sind,
- Aussetzungs- und Vorlagebeschluss des Verwaltungsgerichts Lüneburg vom 10. März 1999 (5 A 21/98) -
hier: Sinngemäßer Antrag auf Festsetzung des Gegenstandswerts
hat das Bundesverfassungsgericht - Zweiter Senat - unter Mitwirkung der Richterinnen und Richter Vizepräsident Hassemer, Jentsch, Broß, Osterloh, Di Fabio, Mellinghoff, Lübbe-Wolff, Gerhardt
am 3. Dezember 2003 einstimmig beschlossen:
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 21.000 € (in Worten: einundzwanzigtausend Euro) festgesetzt (§ 113 Abs. 2 Satz 3 BRAGO).
<us>
Hassemer Jentsch Broß
Osterloh Di Fabio Mellinghoff
Lübbe-Wolff Gerhardt
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Bundesverfassungsgericht, Beschluss des Zweiten Senats vom 3. Dezember 2003 - 2 BvL 1/99
Zitiervorschlag BVerfG, Beschluss des Zweiten Senats vom 3. Dezember 2003 - 2 BvL 1/99 - Rn. (1 - ), http://www.bverfg.de/e/ ls20031203_2bvl000199.html
ECLI ECLI:DE:BVerfG:2003:ls20031203.2bvl000199
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