BVerfG Beschluss vom 23.06.2004 – 1 BvQ 19/04
Erster Senat · ECLI:DE:BVerfG:2004:qs20040623.1bvq001904
BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 1 BVQ 19/04 -
Im Namen des Volkes
In dem Verfahren über den Antrag, im Wege der einstweiligen Anordnung unter Aufhebung des Beschlusses des Oberverwaltungsgerichts für das Land Nordrhein-Westfalen vom 21. Juni 2004 - 5 B 1208/04 - die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen die Verfügung des Polizeipräsidiums Bochum vom 6. Mai 2004 - VL 1.2-231-49/2004 - wieder herzustellen.
Antragsteller: NPD-Landesverband Nordrhein-Westfalen, vertreten durch den Landesvorsitzenden Stephan Haase, Günnigfelder Straße 101 a, 44866 Wattenscheid,
hat das Bundesverfassungsgericht - Erster Senat – unter Mitwirkung des Präsidenten Papier, der Richterinnen Jaeger, Haas, der Richter Hömig, Steiner, der Richterin Hohmann-Dennhardt und der Richter Hoffmann-Riem, Bryde
am 23. Juni 2004 beschlossen:
1. Die aufschiebende Wirkung des Widerspruchs des Antragstellers gegen die Verbotsverfügung des Polizeipräsidiums Bochum vom 6. Mai 2004 - VL 1.2-231-49/2004 - wird wieder hergestellt. 2. Das Land Nordrhein-Westfalen hat dem Antragsteller die notwendigen Auslagen zu erstatten.
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Die Begründung der Entscheidung wird den Beteiligten gemäß § 32 Abs. 5 Satz 2 1 BVerfGG gesondert übermittelt.
Papier Jaeger Haas
Hohmann-Hömig Steiner Dennhardt
Hoffmann-Riem Bryde
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Bundesverfassungsgericht, Beschluss des Ersten Senats vom 23. Juni 2004 - 1 BvQ 19/04
Zitiervorschlag BVerfG, Beschluss des Ersten Senats vom 23. Juni 2004 - 1 BvQ 19/04 - Rn. (1 - 1), http://www.bverfg.de/e/qs20040623_1bvq001904.html
ECLI ECLI:DE:BVerfG:2004:qs20040623.1bvq001904
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