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BVerfG Beschluss vom 30.06.2005 – 2 BvR 1664/04

Kammer des Zweiten Senats · ECLI:DE:BVerfG:2005:rk20050630a.2bvr166404

BUNDESVERFASSUNGSGERICHT - 2 BVR 1664/04 -

In dem Verfahren über die Verfassungsbeschwerde

1. des Herrn W…,

2. der Frau W…,

- Bevollmächtigte: Rechtsanwälte Dr. Wildberger und Koll., Große Friedberger Strasse 44, 60313 Frankfurt - gegen den Beschluss des Oberlandesgerichts Dresden vom 5. Juli 2004 - 8 U 0236/04 -

hier: Festsetzung des Gegenstandswerts für das Verfahren der einstweiligen Anordnung

hat die 3. Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts durch den Vizepräsidenten Hassemer, die Richterin Osterloh und den Richter Mellinghoff

am 30. Juni 2005 einstimmig beschlossen:

Der Wert des Gegenstandes der anwaltlichen Tätigkeit wird auf 46.000 € (in Worten: sechsundvierzigtausend Euro) festgesetzt.

Diese Entscheidung ist unanfechtbar. 1

Hassemer Osterloh Mellinghoff

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Bundesverfassungsgericht, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 30. Juni 2005 - 2 BvR 1664/04

Zitiervorschlag BVerfG, Beschluss der 3. Kammer des Zweiten Senats vom 30. Juni 2005 - 2 BvR 1664/04 - Rn. (1 - 1), http://www.bverfg.de/e/ rk20050630a_2bvr166404.html

ECLI ECLI:DE:BVerfG:2005:rk20050630a.2bvr166404

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