Gesetze / Rechtsprechung / BVerfG
BVerfG Gegenstandswertfestsetzung im verfassungsgerichtlichen Verfahren vom 14.10.2022 – 1 BvR 305/21
1. Senat 3. Kammer · ECLI:DE:BVerfG:2022:rk20221014.1bvr030521
Tenor
Der Wert des Gegenstands der anwaltlichen Tätigkeit für das Verfassungsbeschwerdeverfahren wird auf 25.000 Euro (in Worten: fünfundzwanzigtausend Euro) festgesetzt.
Gründe
1
Die Festsetzung des Gegenstandswerts beruht auf § 37 Abs. 2 Satz 2 in Verbindung mit § 14 Abs. 1 RVG und den Grundsätzen für die Festsetzung des Gegenstandswerts im verfassungsgerichtlichen Verfahren (vgl. BVerfGE 79, 365 <366 ff.>).
2
Diese Entscheidung ist unanfechtbar.