Rechtsprechung / BFH, 17.02.2010 – I R 52/09
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 17.02.2010 – I R 52/09
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BFH, 12.07.2017 – I R 86/15
Urteil
Weder die Einführung des Blockwahlrechts in § 34 Abs. 7 Satz 8 Nr. 2 KStG 2002 i.d.F. des Korb II-Gesetzes noch die entsprechende Wahlrechtsausübung stellen ein rückwirkendes Ereignis i.S. des § 233a Abs. 2a i.V.m. § 175…
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BFH, 23.07.2019 – IX R 25/18
Urteil
NV: Ein fehlerhaft auf das Vorliegen eines rückwirkenden Ereignisses gestützter, aber bestandskräftiger Änderungsbescheid löst die Verzinsung nach § 233a Abs. 2 AO und nicht nach § 233a Abs. 2a AO aus.
- Finanzgericht Köln, 16.03.2015 – 5 K 1811/14 Urteil
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BFH, 09.04.2025 – X R 12/21
Urteil
1. Auch ein Grundlagenbescheid, der viele Jahre nach Ende des Veranlagungszeitraums erlassen oder geändert wird, kann zu einer Zinspflicht unter Anwendung der Karenzzeit des § 233a Abs. 2 der Abgabenordnung führen (Festh…
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 29.08.2018 – 3 K 3206/17 Urteil
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BFH, 24.07.2018 – I R 24/16
Urteil
1. NV: Werden Anteile an einer Kapitalgesellschaft I, bei deren Erwerb ein sog. Sperrbetrag nach § 50c Abs. 11 EStG 1997 ausgelöst wurde, in eine weitere Kapitalgesellschaft II im Wege der Kapitalerhöhung eingebracht, un…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 07.12.2017 – 1 K 1293/17 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 27.10.2015 – 6 K 3368/13 AO Urteil
- Finanzgericht Münster, 31.01.2014 – 4 K 1882/13 AO Urteil
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BFH, 30.07.2025 – X R 11/23
Urteil
1. Der Antrag auf Änderung der Veranlagungsform von Ehegatten ist ein rückwirkendes Ereignis, so dass für Zwecke der Zinsfestsetzung die in § 233a Abs. 2a, 7 der Abgabenordnung (AO) getroffenen Regelungen anzuwenden sind…
- Finanzgericht Köln, 20.03.2024 – 3 K 1764/22 Urteil
- Finanzgericht Köln, 08.04.2015 – 11 V 339/15 Beschluss