Rechtsprechung / BFH, 23.02.2010 – VII R 9/08
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 23.02.2010 – VII R 9/08
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BFH, 18.03.2014 – VII R 12/13
Urteil
1. NV: Einem Unternehmen des Produzierenden Gewerbes steht für die Strommengen keine Steuerbegünstigung zu, die es seinen von ihm beherrschten und rechtlich selbstständigen Konzerngesellschaften, denen keine Erlaubnis zu…
- Oberverwaltungsgericht des Saarlandes, 29.11.2017 – 1 A 188/16 Urteil
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BFH, 21.12.2021 – VII R 21/19
Beschluss
1. Die für eine Verjährungsunterbrechung nach § 231 Abs. 1 Satz 1 Nr. 7 AO erforderliche Außenwirkung liegt auch dann vor, wenn die Finanzbehörde durch eine BZSt-Online-Anfrage direkt auf die IdNr.-Datenbank zugreift. 2.…
- Verwaltungsgericht Gießen, 21.10.2019 – 4 K 2262/19.GI Urteil
- Finanzgericht Köln, 27.11.2012 – 8 K 2837/11 Urteil
- Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 24.02.2012 – 14 B 1318/11 Beschluss
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BFH, 21.04.2026 – VII R 18/24
Urteil
Die in § 191 Abs. 5 Satz 2 der Abgabenordnung geregelte Durchbrechung der Akzessorietät gilt nicht für den Haftungsschuldner, der an einer Steuerhinterziehung oder Steuerhehlerei lediglich teilgenommen hat.
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BFH, 20.03.2025 – III R 19/23
Urteil
Ein Teilurteil im Sinne des § 6 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist auch dann ergangen, wenn der Senat in der mündlichen Verhandlung zunächst einen noch nicht zur Entscheidung reifen Teil des Streitgegenstands abg…
- Niedersächsisches Finanzgericht, 03.11.2022 – 11 K 34/22 Urteil
- Verwaltungsgericht Gera, 08.01.2014 – 2 K 102/13 Ge Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 08.02.2012 – 2 K 1893/10 Urteil