Rechtsprechung / BFH, 05.05.2010 – VI R 29/09

Zitiert von 22 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 05.05.2010 – VI R 29/09

  1. BFH, 04.08.2011 – III R 48/08 Urteil

    Bei der Jahresgrenzbetragsberechnung nach § 32 Abs. 4 Satz 2 EStG können Unterhaltsleistungen des verheirateten Kindes an dessen Ehegatten nicht, solche an dessen eigenes Kind im Grundsatz allenfalls in hälftiger Höhe Ei…

  2. BFH, 28.03.2012 – VI R 31/11 Urteil

    1. Die Berechnung der nach § 33a EStG abziehbaren Unterhaltsleistungen ist bei Selbständigen auf der Grundlage eines Dreijahreszeitraums vorzunehmen . 2. Steuerzahlungen sind von dem hiernach zugrunde zu legenden Einkomm…

  3. Landesarbeitsgericht Hamm, 23.03.2018 – 5 Ta 135/17 Beschluss
  4. BFH, 12.07.2017 – VI R 42/15 Beschluss

    Der im Rahmen einer doppelten Haushaltsführung als Werbungskosten zu berücksichtigende sog. Durchschnittsmietzins einer 60 qm-Wohnung am Beschäftigungsort kann nach dem im fraglichen Zeitraum gültigen Mietspiegel bemesse…

  5. BFH, 27.07.2011 – VI R 62/10 Urteil

    NV: Bei der Prüfung der Bedürftigkeit eines Unterhaltsempfängers im Ausland trifft den Steuerpflichtigen nach § 90 Abs. 2 AO eine erhöhte Sachaufklärungspflicht. Ob der Unterhaltsempfänger seiner Erwerbsobliegenheit nach…

  6. BFH, 30.06.2010 – VI R 35/09 Urteil

    1. Ein eigengenutztes Wohnhaus ist ebenso wie ein Angehörigen überlassenes Wohnhaus als Vermögen des Unterhaltsempfängers mit dem Verkehrswert zu berücksichtigen (entgegen R 33a.1 EStR) . 2. Der Wert des Vermögens einer …

  7. BFH, 15.04.2015 – VI R 5/14 Urteil

    1. Das jederzeitige Bereitstehen für einen eventuellen Pflegeeinsatz bei behinderten Angehörigen ("Pflege auf Abruf") ist kein besonderer Umstand, der die generelle Erwerbsobliegenheit volljähriger Personen entfallen läs…

  8. BFH, 24.08.2011 – VI B 18/11 Beschluss

    NV: Unterstützt ein Steuerpflichtiger seine zusammen zur Einkommensteuer veranlagten Eltern sind für die Anwendung des § 33a Abs. 1 Satz 3 EStG deren Einkünfte zusammenzurechnen und ihnen zu gleichen Teilen zuzurechnen .…

  9. BFH, 06.02.2014 – VI R 34/12 Urteil

    1. Unterhaltsaufwendungen können nur dann als außergewöhnliche Belastungen berücksichtigt werden, wenn sie in einem angemessenen Verhältnis zum Nettoeinkommen des Leistenden stehen . 2. Zum Nettoeinkommen gehören im Wese…

  10. BFH, 14.12.2016 – VI R 15/16 Urteil

    Hat der Steuerpflichtige nur einen Teil des Jahres Anspruch auf Freibeträge für Kinder nach § 32 Abs. 6 EStG, Kindergeld oder eine andere Leistung für Kinder (§ 65 EStG), ist dies bei der Berechnung der Opfergrenze durch…

  11. Finanzgericht Köln, 06.11.2013 – 3 K 2728/10 Urteil
  12. BFH, 05.05.2010 – VI R 40/09 Urteil

    1. Unterhalten die unterstützten Angehörigen einen landwirtschaftlichen Betrieb in einem nach den Verhältnissen des Wohnsitzstaates üblichen Umfang und Rahmen, so besteht eine widerlegbare Vermutung, dass die dem Haushal…

  13. BFH, 02.12.2021 – VI R 40/19 Urteil

    1. Unterhaltsleistungen an in Deutschland (lediglich) geduldete (= Aussetzung der Abschiebung), nicht unterhaltsberechtigte Angehörige sind weder nach § 33a EStG noch nach § 33 EStG als außergewöhnliche Belastungen zu be…

  14. BFH, 28.04.2016 – VI R 21/15 Urteil

    1. Bei Selbständigen und Gewerbetreibenden, deren Einkünfte naturgemäß stärkeren Schwankungen unterliegen, ist bei der Ermittlung des Nettoeinkommens regelmäßig ein Dreijahresdurchschnitt zu bilden (Bestätigung des Senat…

  15. Niedersächsisches Finanzgericht, 28.04.2016 – 10 K 57/15 Urteil
  16. Finanzgericht des Saarlandes, 05.04.2016 – 2 K 1213/13 Entscheidung
  17. Niedersächsisches Finanzgericht, 19.02.2015 – 16 K 10187/14 Urteil
  18. BFH, 29.02.2024 – VI R 21/21 Urteil

    1. Die Wertgrenze in Höhe von 15.500 € (R 33a.1 Abs. 2 Satz 3 der Einkommensteuer-Richtlinien) für "ein geringes Vermögen" im Sinne des § 33a Abs. 1 Satz 4 Halbsatz 1 des Einkommensteuergesetzes (sogenanntes Schonvermöge…

  19. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 17.09.2015 – 4 K 2254/14 Urteil
  20. Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.07.2015 – 8 K 3609/13 Urteil
  21. Finanzgericht Münster, 10.06.2015 – 9 K 3230/14 E Urteil
  22. Niedersächsisches Finanzgericht, 24.04.2012 – 15 K 234/11 Urteil