Rechtsprechung / BFH, 11.05.2010 – IX R 25/09
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 11.05.2010 – IX R 25/09
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BFH, 24.04.2013 – II R 53/10
Urteil
1. Bestellen zwei Grundstückseigentümer an ihren Grundstücken ein Gesamterbbaurecht, liegen zwei Erwerbsvorgänge i.S. des § 1 Abs. 1 Nr. 1 i.V.m. § 2 Abs. 2 Nr. 1 GrEStG vor . 2. "Bestimmter Sachverhalt" i.S. des § 174 A…
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BFH, 23.07.2019 – IX R 25/18
Urteil
NV: Ein fehlerhaft auf das Vorliegen eines rückwirkenden Ereignisses gestützter, aber bestandskräftiger Änderungsbescheid löst die Verzinsung nach § 233a Abs. 2 AO und nicht nach § 233a Abs. 2a AO aus.
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BFH, 12.02.2015 – V R 38/13
Urteil
1. Der Begriff "bestimmter Sachverhalt" erfasst nicht nur einzelne steuererhebliche Tatsachen, sondern auch den einheitlichen, für die Besteuerung maßgeblichen Sachverhaltskomplex, sofern die ihn bildenden Sachverhaltsel…
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BFH, 16.04.2013 – IX R 22/11
Urteil
1. Hat das FA auf Antrag des Steuerpflichtigen die Bemessungsgrundlage für die Ermittlung der AfA eines vermieteten Gebäudes nachträglich um zuvor unzutreffend von den Herstellungskosten abgezogene, als Einnahmen aus Ver…
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BFH, 17.03.2022 – XI R 5/19
Urteil
1. Wurden Umsätze in Änderungsbescheiden zur Umsatzsteuer und Körperschaftsteuer zunächst rechtsirrig als umsatzsteuerpflichtig (und eine Umsatzsteuerverbindlichkeit auslösend) berücksichtigt, darf das Finanzamt, wenn es…
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.10.2014 – 5 K 4719/10 Urteil
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BFH, 12.04.2012 – VIII B 91/11
Beschluss
1. NV: Die Revision ist nicht wegen grundsätzlicher Bedeutung zuzulassen, wenn die aufgeworfene Rechtsfrage an eine im Streitfall nicht erfüllte und demzufolge dem erstinstanzlichen Urteil nicht zugrunde gelegte Sachverh…
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 10.11.2010 – 1 K 1914/08 Urteil
- Finanzgericht des Saarlandes, 26.11.2025 – 1 K 1174/23 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 13.03.2014 – 14 K 3588/11 E Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 15.02.2012 – 14 K 1973/11 Urteil
- Finanzgericht Köln, 17.10.2011 – 7 K 3218/09 Urteil