Rechtsprechung / BFH, 02.09.2010 – V R 55/09

Zitiert von 47 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 02.09.2010 – V R 55/09

  1. BFH, 22.07.2015 – V R 23/14 Urteil

    1. Das Merkmal "vollständige Anschrift" in § 14 Abs. 4 Nr. 1 UStG erfüllt nur die Angabe der zutreffenden Anschrift des leistenden Unternehmers, unter der er seine wirtschaftlichen Aktivitäten entfaltet. 2. Sind Tatbesta…

  2. BFH, 20.07.2012 – V B 82/11 Beschluss

    1. Es bestehen keine ernstlichen Zweifel daran, dass die Leistungen eines inländischen Schadensregulierers im Inland steuerbar sind und nicht dem Empfängerortprinzip des § 3a Abs. 4 Nr. 3 UStG unterliegen . 2. Es ist ern…

  3. BFH, 16.01.2014 – V R 28/13 Urteil

    Zur Identifizierung einer abgerechneten Leistung (§ 14 Abs. 4 Satz 1 Nr. 5 UStG) können andere Geschäftsunterlagen herangezogen werden, wenn das Abrechnungsdokument selbst darauf verweist und diese eindeutig bezeichnet (…

  4. BFH, 15.05.2012 – XI R 32/10 Urteil

    NV: Eine zum Vorsteuerabzug berechtigende Rechnung hat Angaben zu Umfang und Art der abgerechneten sonstigen Leistungen zu enthalten. Aus den (bloßen) Angaben "Personalgestellung - Schreibarbeiten" und "Büromaterial, Por…

  5. BFH, 06.04.2016 – XI R 20/14 EuGH-Vorlage

    Dem EuGH werden folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt: 1. Enthält eine zur Ausübung des Rechts auf Vorsteuerabzug nach Art. 168 Buchst. a i.V.m. Art. 178 Buchst. a MwStSystRL erforderliche Rechnung die "vollstä…

  6. BFH, 13.06.2018 – XI R 20/14 Urteil

    1. Die Ausübung des Rechts auf Vorsteuerabzug setzt nicht voraus, dass die wirtschaftlichen Tätigkeiten des leistenden Unternehmers unter der Anschrift ausgeübt werden, die in der dem Unternehmer erteilten Rechnung, für …

  7. BFH, 15.10.2019 – V R 29/19 (V R 44/16), V R 29/19, V R 44/16 Urteil

    1. Die Bezeichnung der erbrachten Leistungen als "Trockenbauarbeiten" kann den Anforderungen an die Leistungsbeschreibung genügen, wenn sie sich auf ein konkret bezeichnetes Bauvorhaben an einem bestimmten Ort bezieht. 2…

  8. BFH, 20.01.2015 – XI B 112/14 Beschluss

    NV: Der Leistungsempfänger kann sich nicht auf den Schutz des guten Glaubens an die Erfüllung der Vorsteuerabzugsvoraussetzungen --wie hier der Rechnungsangaben des Leistungserbringers-- berufen, wenn ihm das Fehlen weit…

  9. BFH, 19.06.2013 – XI R 41/10 Urteil

    1. Die Gewährung des Vorsteuerabzugs unter dem Gesichtspunkt einer rückwirkenden Rechnungsberichtigung setzt --auch im Wege einer Billigkeitsmaßnahme-- voraus, dass die zu berichtigende Rechnung falsche oder unvollständi…

  10. Finanzgericht Hamburg, 30.09.2015 – 5 K 85/12 Urteil
  11. Hessisches Finanzgericht, 23.06.2015 – 6 K 1826/12 Urteil
  12. BFH, 12.03.2020 – V R 48/17 Urteil

    Ein Abrechnungsdokument ist keine Rechnung und kann deshalb auch nicht mit der Folge einer Ausübungsvoraussetzung für den Vorsteuerabzug rückwirkend berichtigt werden, wenn es wegen ganz allgemein gehaltener Angaben (hie…

  13. BFH, 06.04.2016 – V R 25/15 EuGH-Vorlage

    Dem EuGH werden folgende Fragen zur Vorabentscheidung vorgelegt : 1. Setzt Art. 226 Nr. 5 MwStSystRL die Angabe einer Anschrift des Steuerpflichtigen voraus, unter der er seine wirtschaftlichen Tätigkeiten entfaltet? 2. …

  14. Finanzgericht Hamburg, 29.07.2016 – 2 V 34/16 Beschluss
  15. Finanzgericht Köln, 12.03.2014 – 4 K 2374/10 Urteil
  16. Hessisches Finanzgericht, 31.07.2017 – 1 K 323/14 Urteil
  17. BFH, 11.02.2014 – V B 103/13 Beschluss

    NV: Übergangsregelungen in Verwaltungsanweisungen sind nicht im Festsetzungs- sondern nur in einem gesondertem Billigkeitsverfahren zu beachten.

  18. Finanzgericht Köln, 28.04.2015 – 10 K 3803/13 Urteil
  19. Finanzgericht Hamburg, 25.11.2014 – 3 K 85/14 Urteil
  20. Finanzgericht Hamburg, 20.10.2014 – 2 V 214/14 Beschluss
  21. BFH, 19.02.2025 – XI R 23/24 EuGH-Vorlage

    Dem Gerichtshof der Europäischen Union wird folgende Frage zur Vorabentscheidung vorgelegt: Steht Art. 314 der Richtlinie 2006/112/EG des Rates vom 28.11.2006 über das gemeinsame Mehrwertsteuersystem unter Beachtung des …

  22. Thüringer Finanzgericht, 23.11.2021 – 3 K 219/18 Urteil
  23. Hessisches Finanzgericht, 19.06.2018 – 1 K 28/14 Urteil
  24. Hessisches Finanzgericht, 12.10.2017 – 1 K 547/14 Urteil
  25. Finanzgericht Hamburg, 27.06.2017 – 2 K 214/16 Urteil
  26. Finanzgericht Baden-Württemberg, 24.05.2017 – 1 K 605/17 Urteil
  27. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 27.08.2014 – 7 V 7147/14 Beschluss
  28. Finanzgericht Hamburg, 11.02.2014 – 3 V 247/13 Beschluss
  29. Hessisches Finanzgericht, 25.11.2021 – 6 K 720/18 Urteil
  30. Hessisches Finanzgericht, 19.06.2018 – 1 K 1828/17 Urteil
  31. Finanzgericht Düsseldorf, 15.09.2017 – 1 K 2978/15 U Urteil
  32. Finanzgericht Hamburg, 21.08.2015 – 2 V 154/15 Beschluss
  33. Finanzgericht Hamburg, 11.03.2015 – 2 K 231/14 Urteil
  34. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 29.11.2012 – 6 K 221/11 Urteil
  35. Niedersächsisches Finanzgericht, 03.04.2025 – 5 K 111/24 Urteil
  36. Hessisches Finanzgericht, 10.12.2020 – 1 K 1263/17 Urteil
  37. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 09.09.2020 – 3 K 608/16 Urteil
  38. Finanzgericht Münster, 27.08.2020 – 5 K 1297/17 U Urteil
  39. Finanzgericht Hamburg, 08.11.2018 – 2 K 52/18 Urteil
  40. Finanzgericht Hamburg, 29.06.2018 – 2 V 83/18 Beschluss
  41. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 12.10.2017 – 6 K 1083/17 Urteil
  42. Finanzgericht Hamburg, 06.03.2017 – 2 V 295/16 Beschluss
  43. Finanzgericht Hamburg, 06.12.2016 – 2 K 297/16 Urteil
  44. Hessisches Finanzgericht, 28.09.2016 – 6 K 1911/14 Urteil
  45. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 02.03.2016 – 3 K 1301/11 Urteil
  46. Finanzgericht Münster, 16.12.2013 – 5 V 1915/13 U Beschluss
  47. Hessisches Finanzgericht, 13.04.2011 – 4 V 1964/10 Beschluss