Rechtsprechung / BFH, 22.09.2010 – VI R 57/09

Zitiert von 22 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 22.09.2010 – VI R 57/09

  1. BFH, 22.09.2010 – VI R 54/09 Urteil

    Der Senat lässt offen, ob an der Rechtsprechung weiterhin festzuhalten ist, dass die arbeitgeberseitige Fahrergestellung für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte einen lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteil begrün…

  2. BFH, 21.03.2013 – VI R 31/10 Urteil

    1. Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betrieblichen…

  3. BAG, 31.05.2023 – 5 AZR 273/22 Urteil

    Überlässt der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer einen Dienstwagen zur privaten Nutzung, ist dies regelmäßig eine Gegenleistung für die geschuldete Arbeitsleistung und damit ein Sachbezug iSv. § 107 Abs. 2 Satz 1 GewO. Der Wer…

  4. BFH, 12.06.2018 – VIII R 14/15 Urteil

    Der positive Unterschiedsbetrag gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 Satz 3 Halbsatz 1 EStG ist bei Anwendung der 1 %-Regelung auch dann unter Ansatz von 0,03 % des inländischen Listenpreises des Fahrzeugs je Kalendermonat zu b…

  5. BFH, 15.05.2013 – VI R 44/11 Urteil

    Überlässt der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte einen Fahrer, führt das dem Grunde nach zu einem lohnsteuerrechtlich erheblichen Vorteil. Der Vorteil bemisst sich grundsätzlic…

  6. BFH, 20.08.2015 – III B 108/14 Beschluss

    1. NV: Werden Fahrten zwischen Wohnung und Betriebsstätte mit einem zu mehr als 50 % betrieblich genutzten Kfz zurückgelegt, das pauschal mit der sog. 1 %-Regelung nach § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG besteuert wird, ist fü…

  7. BFH, 14.09.2023 – VI R 27/21 Urteil

    Eine (stillschweigende) Zuordnung des Arbeitnehmers zu einer ortsfesten betrieblichen Einrichtung des Arbeitgebers ergibt sich nicht allein daraus, dass der Arbeitnehmer die Einrichtung (aus der maßgeblichen Sicht ex ant…

  8. BFH, 22.09.2010 – VI R 55/09 Urteil

    Die mit dem Jahressteuergesetz 1996 nach Anrufung des Vermittlungsausschusses auf Grundlage der Beschlussempfehlungen dieses Gremiums zu Stande gekommenen einkommensteuerrechtlichen Regelungen über die private Nutzung ei…

  9. BFH, 28.02.2013 – VI R 33/11 Urteil

    1. Aufwendungen für Familienheimfahrten des Arbeitnehmers mit einem vom Arbeitgeber überlassenen Dienstwagen berechtigen nach § 9 Abs. 1 Satz 3 Nr. 5 Satz 6 EStG nicht zum Werbungskostenabzug . 2. Trägt der Arbeitgeber d…

  10. Finanzgericht Düsseldorf, 24.07.2014 – 11 K 1586/13 F Urteil
  11. BFH, 21.03.2013 – VI R 49/11 Urteil

    1. NV: Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betriebli…

  12. BFH, 24.02.2011 – VI R 51/10 Urteil

    1. NV: Die Revision kann nach § 125 Abs. 1 S. 2 FGO nicht mehr wirksam zurückgenommen werden, nachdem die Verfahrensbeteiligten bereits Verzicht auf mündliche Verhandlung erklärt hatten und der Revisionsbeklagte der Rück…

  13. BFH, 31.01.2011 – VI B 130/10 Beschluss

    NV: Nachdem der Senat mit Urteilen vom 22. September 2010 (VI R 54/09, BFHE 231, 127, BFH/NV 2011, 345; VI R 55/09, BFHE 231, 135, BFH/NV 2011, 348; VI R 57/09, BFHE 231, 139, BFH/NV 2011, 349) erneut entschieden hatte, …

  14. BSG, 27.12.2018 – B 10 EG 2/18 B Beschluss
  15. Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz, 12.03.2015 – 5 Sa 565/14 Urteil
  16. Finanzgericht Köln, 28.01.2015 – 12 K 178/12 Urteil
  17. Finanzgericht Düsseldorf, 27.08.2014 – 7 K 2207/14 F Urteil
  18. BFH, 21.03.2013 – VI R 26/10 Urteil

    1. NV: Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betriebli…

  19. Finanzgericht Köln, 29.02.2012 – 14 K 3408/08 Urteil
  20. Finanzgericht Baden-Württemberg, 27.10.2011 – 1 K 3014/09 Urteil
  21. Finanzgericht Köln, 24.03.2011 – 15 K 290/10 Urteil
  22. Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.07.2010 – 1 K 2195/10 Urteil