Rechtsprechung / BFH, 01.12.2010 – VIII B 123/10

Zitiert von 13 Entscheidungen

BFH, Beschluss vom 01.12.2010 – VIII B 123/10

  1. BFH, 05.08.2011 – III B 76/11 Beschluss

    1. NV: Ein von dem vermuteten Zugang eines Verwaltungsakts binnen dreier Tage nach Postaufgabe abweichender Eingangsvermerk reicht zur Begründung von Zweifeln nicht aus, wenn der Steuerpflichtige im Hinblick auf den gelt…

  2. Finanzgericht Köln, 15.11.2017 – 9 K 1016/14 Urteil
  3. Finanzgericht Münster, 11.05.2023 – 8 K 520/22 E Urteil
  4. Finanzgericht Hamburg, 22.03.2021 – 4 K 18/16 Urteil
  5. BFH, 19.01.2012 – IV B 9/11 Beschluss

    1. NV: Die fehlerhafte Handhabung einer für den Lauf der Klagefrist maßgeblichen Bekanntgabenorm führt grundsätzlich zu einem Verfahrensmangel. 2. NV: Bei Streit über den Zugangszeitpunkt eines Schreibens bietet der Post…

  6. Finanzgericht Baden-Württemberg, 01.08.2019 – 1 K 3115/18 Urteil
  7. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 26.03.2013 – 4 K 1440/10 Urteil
  8. Finanzgericht München, 30.03.2022 – 12 K 758/20 Urteil
  9. Finanzgericht Düsseldorf, 14.06.2018 – 15 K 2760/17 G,U,F Urteil
  10. Niedersächsisches Finanzgericht, 25.11.2015 – 9 K 215/14 Urteil
  11. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 24.10.2012 – 2 K 436/12 Urteil
  12. Finanzgericht des Saarlandes, 11.02.2014 – 2 K 1370/13 Entscheidung
  13. BFH, 06.07.2011 – III S 4/11 (PKH) Beschluss

    1. NV: Was der Empfänger genau vortragen muss, um die Vermutung des § 122 Abs. 2 Nr. 1 AO zu erschüttern, ist weder klärungsbedürftig noch klärungsfähig. Insofern kommt es auf die Umstände des Einzelfalles an . 2. NV: Pa…