Rechtsprechung / BFH, 24.02.2011 – VI R 21/10
Zitiert von 31 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 24.02.2011 – VI R 21/10
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BFH, 24.11.2011 – V R 13/11
Urteil
1. Grundlage für die Forderungsanmeldung im Insolvenzverfahren nach §§ 174 ff. InsO ist der gemäß §§ 16 ff. UStG berechnete Steueranspruch für das Kalenderjahr. Im Jahr der Insolvenzeröffnung ist die anzumeldende Steuer …
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BFH, 16.04.2015 – III R 21/11
Urteil
Die Einkommensteuer ist als Masseschuld aufgrund massebezogenen Verwaltungshandelns gegen den Insolvenzverwalter festzusetzen, wenn dieser die selbständige Tätigkeit des Insolvenzschuldners im Interesse der Masse erlaubt…
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BFH, 03.08.2016 – X R 25/14
Urteil
1. NV: Scheidet der Gesellschafter einer Personengesellschaft aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens aus der Gesellschaft aus, sind die Einkommensteuern, die sich aufgrund des Auseinandersetzungsguthabens ergeben…
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BFH, 01.06.2016 – X R 26/14
Urteil
1. Die Zuordnung der aus Gewinnanteilen an einer Mitunternehmerschaft resultierenden Einkommensteuerschuld zu den insolvenzrechtlichen Forderungskategorien (Insolvenzforderung, Masseverbindlichkeit, insolvenzfreies Vermö…
- Finanzgericht Düsseldorf, 19.08.2011 – 11 K 4201/10 E Gerichtsbescheid
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BFH, 15.03.2017 – III R 12/16
Urteil
1. Der Antrag auf getrennte Veranlagung kann auch zusammen mit einem gegen den nicht bestandskräftigen Zusammenveranlagungsbescheid eingelegten Einspruch gestellt werden . 2. Erzielt der Insolvenzschuldner nach Eröffnung…
- BAG, 20.06.2013 – 6 AZR 789/11 Urteil
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BFH, 08.09.2011 – V R 38/10
Urteil
Nutzt der Insolvenzschuldner unberechtigt einen zur Masse gehörenden Gegenstand für seine nach Insolvenzeröffnung aufgenommene Erwerbstätigkeit, ist die durch sonstige Leistungen des Insolvenzschuldners begründete Umsatz…
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BFH, 27.07.2011 – VI R 9/11
Urteil
1. NV: Die Einkommensteuernachzahlung, die der nichtselbständig tätige Insolvenzschuldner leisten muss, ist grundsätzlich auch dann keine Masseverbindlichkeit, wenn pfändbarer Arbeitslohn zur Masse gelangt ist (Anschluss…
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BFH, 24.02.2015 – VII R 27/14
Urteil
1. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens an das FA entrichtete Beträge, die nicht aus freigegebenen Vermögen stammen, können gemäß § 36 Abs. 2 Nr. 1 EStG nur auf Steuerschulden angerechnet werden, die zu den Masseverbin…
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BFH, 18.09.2012 – VIII R 47/09
Urteil
NV: Die Duldung der freiberuflichen Tätigkeit des Insolvenzschuldners durch den Insolvenzverwalter oder dessen bloße Kenntnis hiervon macht die Einkommensteuer, die aufgrund dieser Einkünfte entsteht, nicht zu einer Mass…
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BFH, 19.01.2023 – III R 44/20
Urteil
Während eines laufenden Insolvenzverfahrens sind die Einkommensteuer und der Solidaritätszuschlag für alle dem Insolvenzschuldner im Veranlagungszeitraum nach materiellem Steuerrecht zuzuordnenden Einkünfte einheitlich z…
- Finanzgericht Düsseldorf, 21.07.2016 – 11 K 613/13 E Urteil
- Finanzgericht Münster, 21.07.2016 – 9 K 3457/15 E,F Urteil
- Thüringer Finanzgericht, 30.11.2011 – 3 K 581/09 Urteil
- Finanzgericht Köln, 30.09.2015 – 14 K 2679/12 Urteil
- Finanzgericht Münster, 29.11.2013 – 4 K 3607/10 E Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 11.09.2013 – 2 K 2120/12 Urteil
- Finanzgericht Münster, 15.05.2023 – 7 K 2627/20 E Gerichtsbescheid
- Finanzgericht Münster, 04.07.2019 – 5 K 2458/16 U Urteil
- Finanzgericht Münster, 28.02.2018 – 9 K 3343/13 E Urteil
- Finanzgericht Köln, 03.08.2017 – 15 K 1737/12 Urteil
- Thüringer Finanzgericht, 18.11.2015 – 3 K 198/15 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 20.05.2015 – 7 K 1668/14 E Urteil
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 19.11.2013 – 5 K 957/08 Urteil
- Finanzgericht Köln, 28.06.2012 – 11 K 1069/09 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 21.04.2011 – 2 K 4920/08 Urteil
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BFH, 20.11.2025 – VI R 5/23
Urteil
Ist mit einem Steuererstattungsanspruch des Insolvenzschuldners zu rechnen, der zur Insolvenzmasse gehört, steht das Antragsrecht auf Durchführung einer Einkommensteuerveranlagung nach § 46 Abs. 2 Nr. 8 des Einkommensteu…
- Finanzgericht Münster, 15.12.2023 – 12 K 1324/21 E Urteil
- Finanzgericht Münster, 16.11.2023 – 8 K 2770/21 F Urteil
- Landgericht Paderborn, 07.12.2017 – 5 T 218/17 Beschluss