Rechtsprechung / BFH, 02.03.2011 – II R 23/10
Zitiert von 23 Entscheidungen
BFH, Vorlagebeschluss vom 02.03.2011 – II R 23/10
-
BVerfG, 23.06.2015 – 1 BvL 13/11, 1 BvL 14/11
Beschluss
1. Hat das Bundesverfassungsgericht die Unvereinbarkeit einer Norm mit Art. 3 Abs. 1 GG festgestellt und deren Weitergeltung für einen bestimmten Zeitraum angeordnet, steht dies einer Vorlage der Norm durch ein Gericht n…
-
BFH, 20.04.2011 – I R 2/10
Urteil
Die infolge einer Sacheinlage von Gesellschaftsanteilen aufgrund Anteilsvereinigung ausgelösten Grunderwerbsteuern sind von der aufnehmenden Gesellschaft nicht als Anschaffungs(neben)kosten der eingebrachten Anteile zu a…
-
BFH, 12.02.2014 – II R 46/12
Urteil
1. Vereinigen sich mindestens 95 % der Anteile an einer grundbesitzenden Gesellschaft in der Hand einer Erbengemeinschaft, wird diese nach § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG grunderwerbsteuerrechtlich so behandelt, als habe sie das…
-
BFH, 09.07.2014 – II R 49/12
Urteil
1. Eine mittelbare Änderung des Gesellschafterbestandes kann sich aus schuldrechtlichen Bindungen des an der Personengesellschaft unmittelbar beteiligten Gesellschafters ergeben, so dass dessen Anteil am Gesellschaftsver…
-
BFH, 05.04.2011 – II B 153/10
Beschluss
1. Die AdV eines Grunderwerbsteuerbescheids, dessen Bemessungsgrundlage sich aus einem Grundbesitzwert ergibt, kommt nicht wegen ernstlicher Zweifel an der Verfassungsmäßigkeit des § 11 i.V.m. § 8 Abs. 2 GrEStG und §§ 13…
-
BFH, 05.12.2019 – II R 37/18
Urteil
Verpflichtet sich der Käufer beim Kauf eines Grundstücks, dieses dem Verkäufer ohne angemessenes Entgelt zur Nutzung zu überlassen, liegt darin eine Gegenleistung für das Grundstück.
-
BFH, 04.05.2011 – II B 151/10
Beschluss
1. NV: Wird eine Gesamthand innerhalb von fünf Jahren nach dem Übergang eines Grundstücks vom Alleineigentümer auf diese in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt, steht § 5 Abs. 2 GrEStG der Festsetzung von Grunderwerbste…
-
BFH, 25.09.2013 – II R 2/12
Urteil
1. Bringen die Gesellschafter einer KG ein ihnen gehörendes Grundstück in die KG ein und wird die KG anschließend in eine Kapitalgesellschaft umgewandelt, sind die Voraussetzungen für die Nichterhebung der Grunderwerbste…
-
BFH, 16.05.2013 – II R 3/11
Urteil
1. Ein Gesellschafter verliert seine Stellung als (Alt-)Gesellschafter einer Personengesellschaft i.S. des § 1 Abs. 2a Satz 1 GrEStG, wenn sein Mitgliedschaftsrecht zivilrechtlich wirksam auf ein neues Mitglied der Perso…
-
BFH, 11.06.2013 – II R 30/11
Urteil
NV: Die für den Erwerb eines erbbaurechtsbelasteten Grundstücks vereinbarte Gegenleistung ist nicht um einen kapitalisierten Erbbauzinsanspruch zu kürzen, wenn der Erwerber gleichzeitig das Erbbaurecht erwirbt und bereit…
- Hessisches Finanzgericht, 14.06.2022 – 3 K 924/19 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 08.07.2022 – 5 K 2500/21 Urteil
- Finanzgericht Münster, 11.03.2021 – 3 K 2647/18 F Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 28.05.2015 – 15 K 4287/11 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 26.02.2015 – 15 K 4223/10 Urteil
- Finanzgericht Köln, 20.12.2013 – 4 V 2879/13 Beschluss
- Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 27.09.2011 – 3 K 74/07 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 06.02.2024 – 6 K 127/23 Gerichtsbescheid
- Finanzgericht Hamburg, 26.09.2023 – 5 K 11/23 Urteil
- Finanzgericht Nürnberg, 26.01.2023 – 4 K 1451/21 Urteil
-
BFH, 31.08.2012 – II B 9/12
Beschluss
NV: Es ist nicht verfassungswidrig, dass die Grundbesitzwerte in den Fällen des § 8 Abs. 2 GrEStG der Bemessung der Grunderwerbsteuer auch dann zugrunde zu legen sind, wenn eine Gegenleistung vorhanden ist.
- Finanzgericht Münster, 24.03.2011 – 8 K 2430/09 GrE Beschluss
- Finanzgericht des Saarlandes, 08.12.2010 – 2 V 1538/10 Beschluss