Rechtsprechung / BFH, 12.10.2011 – I R 4/11
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 12.10.2011 – I R 4/11
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BFH, 06.03.2013 – I R 18/12
Urteil
Gemäß § 8b Abs. 2 KStG 2002 bleiben Gewinne aus der Veräußerung eines Anteils an einer Körperschaft oder Personenvereinigung, deren Leistungen beim Empfänger zu Einnahmen i.S. des § 20 Abs. 1 Nrn. 1, 2, 9 und 10 Buchst. …
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BFH, 13.10.2021 – I R 37/18
Beschluss
Hat ein Finanzunternehmen eine Wandelanleihe in der Absicht erworben, einen kurzfristigen Eigenhandelserfolg zu erzielen, und veräußert es die im Zuge der Wandlung erhaltenen Aktien, erfüllt dies den Tatbestand des § 8b …
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BFH, 16.10.2012 – I B 63/12
Beschluss
NV: Ein abstraktes Klärungsbedürfnis zum Abgrenzungsmaßstab für eine Qualifizierung als finanzunternehmerische Haupttätigkeit i.S.d. § 8b Abs. 7 Satz 2 KStG bei einer sog. gemischten Tätigkeit des Unternehmens reicht für…
- Finanzgericht Münster, 31.08.2015 – 9 K 27/12 K,G,F Urteil
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BFH, 03.07.2024 – I R 46/20
Urteil
Für die Qualifikation als Finanzunternehmen im Sinne des § 8b Abs. 7 Satz 2 des Körperschaftsteuergesetzes 2011 i.V.m. § 1 Abs. 3 Satz 1 des Kreditwesengesetzes 2011 ist die Rechtsform unerheblich. Auch eine privatrechtl…
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 04.05.2022 – 1 K 1861/14 Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 07.11.2018 – 4 K 1549/16 Urteil
- Finanzgericht Münster, 11.02.2015 – 9 K 806/13 K Urteil
- Finanzgericht Köln, 22.03.2012 – 10 K 2002/10 Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 04.03.2026 – 7 K 915/24 K,G Urteil
- Finanzgericht München, 03.06.2024 – 7 K 2315/20 GeB
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BFH, 11.01.2016 – I B 41/15
Beschluss
NV: Zur Darlegung der grundsätzlichen Bedeutung der Rechtssache muss der Beschwerdeführer eine konkrete abstrakte Rechtsfrage formulieren. Es genügt nicht, nur allgemein zur Klärungsbedürftigkeit eines gesetzlichen Tatbe…