Rechtsprechung / BFH, 09.11.2011 – X R 53/09

Zitiert von 21 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 09.11.2011 – X R 53/09

  1. BFH, 10.02.2015 – IX R 18/14 Urteil

    1. Der Begriff des Verschuldens i.S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO ist bei elektronisch gefertigten Steuererklärungen in gleicher Weise auszulegen wie bei schriftlich gefertigten Erklärungen . 2. Das schlichte Vergessen des …

  2. BFH, 26.10.2016 – X R 1/14 Urteil

    1. NV: Wird eine Eintragung in einem Steuererklärungsformular in einer falschen Zeile vorgenommen, so kommt eine offenbare Unrichtigkeit nach § 129 AO nur in Betracht, wenn ein Rechtsfehler ausgeschlossen ist . 2. NV: Ei…

  3. BFH, 12.05.2015 – VIII R 14/13 Urteil

    1. Der zeitlich unbefristete Antrag auf Günstigerprüfung gemäß § 32d Abs. 6 EStG kann nach der Unanfechtbarkeit des Einkommensteuerbescheids nur dann zu einer Änderung der Einkommensteuerfestsetzung führen, wenn die Vora…

  4. BFH, 09.05.2017 – VIII R 40/15 Urteil

    Die Änderung eines Bescheides über die gesonderte Feststellung des verbleibenden Verlustvortrages gemäß § 20 Abs. 6 Satz 4 i.V.m. § 10d Abs. 4 EStG ist ausgeschlossen, wenn der (nacherklärte) Verlust bei der Ermittlung d…

  5. BFH, 16.05.2013 – III R 12/12 Urteil

    1. Den Steuerberater trifft ein grobes Verschulden am nachträglichen Bekanntwerden von Tatsachen, die Voraussetzung für die Gewährung eines Entlastungsbetrags für Alleinerziehende sind, wenn er dem steuerlich unerfahrene…

  6. BFH, 18.03.2014 – X R 8/11 Urteil

    NV: Der Begriff des Verschuldens i.S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO bei elektronisch gefertigten Steuererklärungen ist nicht anders auszulegen als bei schriftlich gefertigten Erklärungen.

  7. BFH, 26.05.2020 – IX R 30/19 Urteil

    1. NV: Der Finanzbehörde gilt nur der Inhalt der Akten als bekannt, die in der zuständigen Dienststelle für den zu veranlagenden Steuerpflichtigen geführt werden. Wählen Ehegatten, die zuvor zusammenveranlagt wurden, die…

  8. BFH, 20.03.2013 – VI R 5/11 Urteil

    Allein der Umstand, dass die mit ElsterFormular abgegebene elektronische Einkommensteuererklärung keinen vollständigen Ausdruck der Steuererklärungsformulare liefert, lässt eine ansonsten gegebene grobe Fahrlässigkeit ni…

  9. BFH, 20.03.2013 – VI R 9/12 Urteil

    Der Steuerpflichtige handelt auch dann regelmäßig grob fahrlässig i.S. des § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO, wenn er die dem elektronischen ElsterFormular beigefügten Erläuterungen zur Einkommensteuererklärung unbeachtet lässt. Die…

  10. BFH, 28.04.2020 – VI R 24/17 Urteil

    1. NV: Ein steuerlicher Berater handelt grob fahrlässig i.S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO, wenn er die in der Anlage N-Gre ausdrücklich gestellte Frage nach steuerfreien Kinderzulagen bei einem in der Schweiz tätigen Grenzg…

  11. BFH, 08.11.2011 – X B 55/11 Beschluss

    NV: Verletzt das FA seine Aufklärungspflicht und der Steuerpflichtige die ihm obliegende Mitwirkungspflicht, dann steht einer Änderung des Steuerbescheids nach § 173 Abs. 1 Nr. 1 AO der Grundsatz von Treu und Glauben nur…

  12. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 14.05.2014 – 7 K 7337/11 Urteil
  13. Finanzgericht Münster, 23.01.2014 – 8 K 2198/11 F Urteil
  14. Thüringer Finanzgericht, 27.11.2013 – 3 K 291/13 Urteil
  15. Finanzgericht Münster, 15.02.2018 – 8 K 1923/15 F Urteil
  16. Finanzgericht Hamburg, 17.03.2016 – 2 K 37/15 Urteil
  17. Finanzgericht Baden-Württemberg, 17.02.2016 – 4 K 1838/14 Urteil
  18. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 20.03.2023 – 4 K 4006/22 Urteil
  19. Finanzgericht Düsseldorf, 23.05.2018 – 2 K 1274/17 E Urteil
  20. Niedersächsisches Finanzgericht, 29.03.2017 – 3 K 78/16 Urteil
  21. Finanzgericht Düsseldorf, 06.05.2013 – 7 K 951/12 F Urteil