Rechtsprechung / BFH, 01.03.2012 – VI R 33/10

Zitiert von 20 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 01.03.2012 – VI R 33/10

  1. BFH, 21.03.2013 – VI R 31/10 Urteil

    1. Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betrieblichen…

  2. BFH, 20.03.2014 – VI R 35/12 Urteil

    1. Die Fahrtenbuchmethode bestimmt den Wert der Privatnutzung als Anteil an den gesamten Fahrzeugaufwendungen und an der gesamten Fahrleistung des Fahrzeugs . 2. Die Fahrtenbuchmethode ist nur dann zu Grunde zu legen, we…

  3. BFH, 15.02.2017 – VI R 50/15 Urteil

    1. NV: Die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines Dienstwagens nach der Fahrtenbuchmethode erfordert tatsächliche Feststellungen zur Ordnungsmäßigkeit des Fahrtenbuchs. Ohne diesbezügliche Feststellu…

  4. BFH, 12.07.2011 – VI B 12/11 Beschluss

    NV: Es ist nicht klärungsbedürftig, ob lose handschriftlich geführte Aufzeichnungen durch nachträgliche Aufzeichnungen abgeglichen werden können, da nach der ständigen Rechtsprechung des Senats bereits lose geführte Aufz…

  5. BFH, 25.02.2014 – III B 155/12 Beschluss

    NV: Die Rechtsfrage, ob aufzeichnungspflichtige Umwegfahrten vorliegen, ist nicht grundsätzlich bedeutsam, weil deren Beantwortung von den besonderen Umständen des Einzelfalls abhängig ist.

  6. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 14.04.2010 – 12 K 12047/09 Urteil
  7. Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, 24.08.2022 – L 1 AS 401/18 Urteil
  8. BFH, 06.08.2013 – VIII R 33/11 Urteil

    1. NV: Ein Mietvertrag zwischen Eheleuten über Räume für die Ausübung einer freiberuflichen Tätigkeit hält dem Fremdvergleich nicht stand, wenn die als Betriebsausgabe geltend gemachte Miete lediglich in Form einer Überl…

  9. BFH, 15.07.2020 – III R 62/19 Urteil

    Ein Steuerpflichtiger kann die Anteile der betrieblichen und der außerbetrieblichen Nutzung eines PKW, für den er den Investitionsabzugsbetrag und die Sonderabschreibung nach § 7g EStG in Anspruch genommen hat, nicht nur…

  10. BFH, 10.12.2012 – X B 139/11 Beschluss

    NV: Hat das FG sein Urteil auf mehrere selbständig tragende Gründe gestützt, so muss wegen jeder der Urteilsbegründungen ein Zulassungsgrund i.S. des § 115 Abs. 2 FGO dargelegt werden und vorliegen .

  11. BFH, 12.01.2024 – VI B 37/23 Beschluss

    NV: Ein Fahrtenbuch muss in geschlossener Form geführt werden. Eine mit Hilfe eines Computerprogramms erzeugte Datei genügt diesen Anforderungen nur, wenn nachträgliche Veränderungen an den zu einem früheren Zeitpunkt ei…

  12. Finanzgericht Münster, 11.05.2017 – 13 K 1940/15 E,G Urteil
  13. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 12.06.2013 – 2 K 1191/12 Urteil
  14. BFH, 13.11.2012 – VI R 3/12 Urteil

    NV: Die Ausgangs- und Endpunkte der jeweiligen Fahrten und die jeweils aufgesuchten Kunden und Geschäftspartner gehören zu den unverzichtbaren Angaben, die im Fahrtenbuch selbst zu machen sind. Die erforderlichen Mindest…

  15. Finanzgericht Baden-Württemberg, 04.12.2017 – 10 K 1863/16 Urteil
  16. Finanzgericht Köln, 18.03.2016 – 3 K 3735/12 Urteil
  17. Finanzgericht Münster, 20.09.2013 – 4 K 1821/13 E Urteil
  18. BFH, 20.09.2012 – VI B 36/12 Beschluss

    1. NV: Der Begriff des ordnungsgemäßen Fahrtenbuchs i.S. des § 8 Abs. 2 Satz 4 EStG ist durch die Rechtsprechung des BFH u.a. dahingehend präzisiert worden, dass die dem Nachweis des zu versteuernden Privatanteils an der…

  19. Finanzgericht Köln, 28.08.2012 – 7 K 1780/11 Urteil
  20. Finanzgericht des Saarlandes, 14.12.2011 – 2 K 1675/09 Urteil