Rechtsprechung / BFH, 27.03.2012 – I R 56/11
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 27.03.2012 – I R 56/11
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BFH, 12.03.2020 – V R 5/17
Urteil
1. Zur Feststellung von Mittelfehlverwendungen i.S. von § 55 Abs. 1 Nr. 3 AO durch überhöhte Vergütungen an den Geschäftsführer einer gemeinnützigen Körperschaft sind die Grundsätze der vGA zu berücksichtigen. Maßstab de…
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BFH, 23.08.2017 – VI R 4/16
Urteil
1. Verzichtet ein Gesellschafter-Geschäftsführer gegenüber seiner Kapitalgesellschaft auf eine bereits erdiente (werthaltige) Pensionsanwartschaft, ist darin nur dann keine verdeckte Einlage zu sehen, wenn auch ein fremd…
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BFH, 12.12.2013 – III B 55/12
Beschluss
1. NV: Eine Divergenz setzt u.a. voraus, dass sich die voneinander abweichenden Rechtssätze aus dem angefochtenen Urteil des FG und der Divergenzentscheidung unmittelbar und mit hinreichender Deutlichkeit ergeben. Es rei…
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BFH, 31.05.2017 – I R 91/15
Urteil
1. NV: Die Anforderungen an die Pensionszusage in § 6a Abs. 1 Nr. 3 EStG (Schriftlichkeit und Eindeutigkeit) betreffen nicht lediglich die ursprüngliche Zusage, sondern auch deren spätere Änderung . 2. NV: Die Überversor…
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BFH, 20.12.2016 – I R 4/15
Urteil
1. An den Grundsätzen der sog. Überversorgungsprüfung bei der stichtagsbezogenen Bewertung von Pensionsrückstellungen (ständige Rechtsprechung seit BFH-Urteil vom 13. November 1975 IV R 170/73, BFHE 117, 367, BStBl II 19…
- Finanzgericht Düsseldorf, 10.11.2015 – 6 K 4456/13 K Urteil
- Finanzgericht Düsseldorf, 29.05.2019 – 15 K 690/16 F Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 22.12.2015 – 8 K 380/13 Urteil
- Finanzgericht Köln, 29.04.2015 – 13 K 2435/09 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 22.06.2011 – 12 K 12274/09 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 30.11.2016 – 1 K 1730/14 Urteil