Rechtsprechung / BFH, 29.03.2012 – VI R 21/11
Zitiert von 19 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 29.03.2012 – VI R 21/11
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BFH, 26.06.2014 – VI R 51/13
Urteil
1. Wissenschaftlich nicht anerkannt i.S. des § 64 Abs. 1 Nr. 2 Satz 1 Buchst. f EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011 ist eine Behandlungsmethode dann, wenn Qualität und Wirksamkeit nicht dem allgemein anerkannten Stand der m…
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BFH, 06.02.2014 – VI R 61/12
Urteil
1. Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens i.S. von § 33 Abs. 1 SGB V sind nur solche technischen Hilfen, die getragen oder mit sich geführt werden können, um sich im jeweiligen Umfeld zu bewegen, zurechtzufinden und d…
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BFH, 26.02.2014 – VI R 27/13
Urteil
1. Aufwendungen für eine heileurythmische Behandlung können als außergewöhnliche Belastungen i.S. des § 33 EStG zu berücksichtigen sein . 2. Die Heileurythmie ist ein Heilmittel i.S. der §§ 2 und 32 SGB V . 3. Die Zwangs…
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BFH, 29.03.2012 – VI R 47/10
Urteil
1. Die tatsächliche Zwangsläufigkeit von Aufwendungen für Sanierungsarbeiten an Asbestprodukten ist nicht anhand der abstrakten Gefährlichkeit von Asbestfasern zu beurteilen; erforderlich sind zumindest konkret zu befürc…
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BFH, 19.06.2013 – V S 20/13
Beschluss
1. NV: Ästhetische Operationen und ästhetische Behandlungen sind nur steuerfrei, wenn sie dazu dienen, Personen zu behandeln oder zu heilen, bei denen aufgrund einer Krankheit, Verletzung oder eines angeborenen körperlic…
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BFH, 26.10.2022 – VI R 25/20
Urteil
Aufwendungen für einen behindertengerechten Umbau des zum selbstgenutzten Einfamilienhaus gehörenden Gartens sind keine außergewöhnlichen Belastungen.
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BFH, 28.03.2018 – VI B 106/17
Beschluss
1. NV: Durch die Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs ist geklärt, dass Aufwendungen zur Beseitigung von durch Baumängel verursachten Schäden grundsätzlich nicht zum Abzug als außergewöhnliche Belastung führen. 2. NV: Die…
- Finanzgericht Köln, 01.12.2017 – 3 K 625/17 Urteil
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BFH, 02.06.2015 – VI R 30/14
Beschluss
Aufwendungen für den behindertengerechten Umbau einer Motoryacht erwachsen dem Steuerpflichtigen nicht zwangsläufig und sind deshalb nicht als außergewöhnliche Belastung i.S. des § 33 EStG zu berücksichtigen .
- Finanzgericht Münster, 15.01.2020 – 7 K 2740/18 E Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 29.10.2014 – 9 K 245/11 Urteil
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 10.07.2014 – 1 K 536/08 Urteil
- Finanzgericht Münster, 02.09.2025 – 1 K 360/25 E Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 01.02.2024 – 1 K 1855/21 Urteil
- Finanzgericht Nürnberg, 06.09.2023 – 3 K 988/21 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 18.03.2021 – 9 K 9147/19 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 21.02.2020 – 3 K 28/19 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 20.01.2015 – 13 K 13073/14 Urteil
- Finanzgericht Köln, 27.08.2014 – 14 K 2517/12 Urteil