Rechtsprechung / BFH, 23.05.2012 – II R 56/10
Zitiert von 14 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 23.05.2012 – II R 56/10
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BFH, 03.03.2015 – II R 30/13
Urteil
Die leichtfertige Verletzung der einem Notar nach § 18 GrEStG obliegenden Anzeigepflicht führt nicht zu einer Verlängerung der Frist für die Festsetzung von Grunderwerbsteuer gegenüber dem Steuerpflichtigen auf fünf Jahr…
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BFH, 27.09.2017 – II R 41/15
Urteil
1. Bei einer zwischengeschalteten Personengesellschaft, die unmittelbar oder mittelbar an einer grundbesitzenden Gesellschaft beteiligt ist, ist als Anteil i.S. von § 1 Abs. 3 Nr. 1 und Nr. 2 GrEStG --wie bei einer zwisc…
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BFH, 20.01.2015 – II R 8/13
Urteil
Der einzige verbleibende Gesellschafter einer grundbesitzenden GmbH verwirklicht den Tatbestand einer Anteilsvereinigung i.S. des § 1 Abs. 3 Nr. 1 GrEStG auch dann, wenn nicht er selbst, sondern die GmbH den Geschäftsant…
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BFH, 22.05.2019 – II R 24/16
Urteil
1. Wird ein Erwerbsvorgang i.S. des § 1 Abs. 3 Nr. 1 oder Nr. 2 GrEStG zwar innerhalb von zwei Jahren seit der Entstehung der Steuer rückgängig gemacht, war er aber nicht ordnungsgemäß angezeigt worden, schließt § 16 Abs…
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BFH, 16.05.2023 – II R 35/20
Urteil
1. Die grunderwerbsteuerrechtlichen Anzeigepflichten der Beteiligten und Notare sind objektiver Natur. 2. Die Prüfung der leichtfertigen Steuerverkürzung folgt auch im Rahmen der Festsetzungsverjährung materiell-rechtlic…
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BFH, 12.12.2013 – IV R 33/10
Urteil
1. NV: Eine Feststellungserklärung ist nach § 181 Abs. 1 Satz 1 AO wie eine Steuererklärung in der von § 150 AO vorgesehenen Form abzugeben, d.h. nach amtlich vorgeschriebenem Vordruck mit dem davon geforderten Inhalt (B…
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BFH, 25.04.2023 – II R 10/21
Urteil
Bei einer Besteuerung gemäß § 1 Abs. 3 Nr. 1 des Grunderwerbsteuergesetzes (GrEStG) kommt einer Anzeige nach § 18 Abs. 1 Satz 1 GrEStG oder nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 GrEStG jedenfalls dann keine die Anlaufhemmung (§ …
- Hessisches Finanzgericht, 27.01.2022 – 5 K 640/20 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 09.02.2017 – 7 K 7110/16 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 12.12.2012 – 7 K 122/09 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 19.07.2024 – 5 K 1668/22 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 26.04.2024 – 5 K 2540/23 Urteil
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BFH, 14.12.2021 – VIII R 31/19
Urteil
1. Wird die Einkommensteuererklärung bei einem unzuständigen Finanzamt eingereicht, endet die Anlaufhemmung des § 170 Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 AO grundsätzlich erst dann, wenn die zuständige Behörde die Erklärung erhalten hat…
- Finanzgericht Düsseldorf, 21.11.2012 – 7 K 3613/12 GE Urteil