Rechtsprechung / BFH, 26.07.2012 – VI R 30/09
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 26.07.2012 – VI R 30/09
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BFH, 30.11.2016 – VI R 49/14
Urteil
1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des gel…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 2/15
Urteil
1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen Kfz ein Nutzun…
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BFH, 18.12.2014 – VI R 75/13
Urteil
An einer nach § 8 Abs. 2 Sätze 2 bis 5 EStG i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG zu bewertenden Überlassung eines betrieblichen Fahrzeugs zu privaten Fahrten durch den Arbeitgeber fehlt es, wenn das Fahrzeug dem Arbeitneh…
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BFH, 26.07.2012 – VI R 27/11
Urteil
1. Rabatte, die der Arbeitgeber nicht nur seinen Arbeitnehmern, sondern auch fremden Dritten üblicherweise einräumt, begründen bei Arbeitnehmern keinen steuerpflichtigen Arbeitslohn. 2. Der Arbeitnehmer kann im Rahmen se…
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BFH, 16.02.2022 – VI R 53/18
Urteil
NV: Gewährt ein Automobilhersteller Arbeitnehmern eines Zulieferers, an dem er kapitalmäßig beteiligt ist und dem er eigene Arbeitnehmer überlässt, die nämlichen Rabatte beim Erwerb von Fahrzeugen wie seinen eigenen Arbe…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 24/14
Urteil
1. NV: Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des…
- Hessisches Finanzgericht, 08.02.2017 – 4 K 1925/15 Urteil
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BFH, 09.04.2014 – X K 10/13
Urteil
NV: Lehnt ein Verfahrensbeteiligter ein Ruhen des Verfahrens ab, dann ist das Verfahren nicht bereits aus diesem Grund vorrangig zu behandeln.
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 09.07.2010 – 5 K 1084/08 Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 25.09.2024 – 7 K 1869/19 Urteil
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BFH, 16.01.2020 – VI R 31/17
Urteil
1. Der Endpreis i.S. des § 8 Abs. 3 Satz 1 EStG stellt auf den Endpreis für die konkret zu bewertende Leistung ab. Werden mehrere Leistungen zugewandt, ist für jede Leistung gesondert eine Verbilligung und ein damit einh…
- Niedersächsisches Finanzgericht, 12.11.2015 – 7 K 94/13 Urteil