Rechtsprechung / BFH, 13.12.2012 – VI R 51/11
Zitiert von 31 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 13.12.2012 – VI R 51/11
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BFH, 21.03.2013 – VI R 31/10
Urteil
1. Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betrieblichen…
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BFH, 20.03.2014 – VI R 35/12
Urteil
1. Die Fahrtenbuchmethode bestimmt den Wert der Privatnutzung als Anteil an den gesamten Fahrzeugaufwendungen und an der gesamten Fahrleistung des Fahrzeugs . 2. Die Fahrtenbuchmethode ist nur dann zu Grunde zu legen, we…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 49/14
Urteil
1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des gel…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 2/15
Urteil
1. Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die außerdienstliche Nutzung, d.h. für die Nutzung zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte, eines betrieblichen Kfz ein Nutzun…
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BFH, 18.04.2013 – VI R 23/12
Urteil
1. Über die Frage, ob und welches betriebliche Fahrzeug dem Arbeitnehmer ausdrücklich oder doch zumindest konkludent auch zur privaten Nutzung überlassen ist, entscheidet das FG unter Berücksichtigung sämtlicher Umstände…
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BFH, 09.11.2017 – III R 20/16
Urteil
1. Ist die private Nutzung eines betrieblichen Fahrzeugs nach der 1 %-Regelung zu bewerten, ist der inländische Bruttolistenpreis zu schätzen, wenn das Fahrzeug ein Importfahrzeug ist und weder ein inländischer Bruttolis…
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BFH, 18.12.2014 – VI R 75/13
Urteil
An einer nach § 8 Abs. 2 Sätze 2 bis 5 EStG i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG zu bewertenden Überlassung eines betrieblichen Fahrzeugs zu privaten Fahrten durch den Arbeitgeber fehlt es, wenn das Fahrzeug dem Arbeitneh…
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BFH, 16.10.2020 – VI B 13/20
Beschluss
1. NV: Die Überlassung eines betrieblichen PKW durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt zu einer Bereicherung des Arbeitnehmers und damit zum Zufluss von Arbeitslohn. Die belastbare Behaup…
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BFH, 15.02.2017 – VI R 50/15
Urteil
1. NV: Die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines Dienstwagens nach der Fahrtenbuchmethode erfordert tatsächliche Feststellungen zur Ordnungsmäßigkeit des Fahrtenbuchs. Ohne diesbezügliche Feststellu…
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BFH, 08.08.2013 – VI R 71/12
Urteil
1. NV: Über die Frage, ob und welches betriebliche Fahrzeug dem Arbeitnehmer ausdrücklich oder doch zumindest konkludent auch zur privaten Nutzung überlassen ist, entscheidet das FG unter Berücksichtigung sämtlicher Umst…
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BFH, 10.05.2016 – III S 10/16
Beschluss
1. NV: Der Anspruch auf rechtliches Gehör im Verfahren der Revisionszulassung kann nur dann i.S. von § 133a Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 FGO in entscheidungserheblicher Weise verletzt sein, wenn der Bundesfinanzhof ein Vorbringen…
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BFH, 15.05.2018 – X R 28/15
Urteil
Auch wenn die Anwendung der 1 %-Regelung seit 2006 voraussetzt, dass das Kfz zu mehr als 50 % betrieblich genutzt wird, ist es verfassungsrechtlich nicht geboten, die nach der 1 %-Regelung ermittelte Nutzungsentnahme auf…
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BFH, 30.11.2016 – VI R 24/14
Urteil
1. NV: Leistet der Arbeitnehmer an den Arbeitgeber für die Nutzung eines betrieblichen Kfz zu privaten Fahrten und zu Fahrten zwischen Wohnung und regelmäßiger Arbeitsstätte ein Nutzungsentgelt, mindert dies den Wert des…
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BFH, 29.04.2021 – VI R 31/18
Urteil
1. Bei der Bewertung von Arbeitslohn anlässlich einer Betriebsveranstaltung sind alle mit dieser in unmittelbarem Zusammenhang stehenden Aufwendungen des Arbeitgebers anzusetzen, ungeachtet dessen, ob sie beim Arbeitnehm…
- Finanzgericht Düsseldorf, 24.07.2014 – 11 K 1586/13 F Urteil
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BFH, 16.05.2013 – X B 172/11
Beschluss
NV: Bei der Ermittlung der Bemessungsgrundlage der 1 %-Regelung ist kein Abschlag auf den Bruttolistenneupreis vorzunehmen (Anschluss an BFH-Urteil vom 13. Dezember 2012 VI R 51/11, BFH/NV 2013, 641) .
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BFH, 15.12.2022 – VI R 44/20
Urteil
Eine Schätzung von belegmäßig nicht nachgewiesenen Aufwendungen --hier: Treibstoffkosten-- schließt die Anwendung der Fahrtenbuchmethode für die Bemessung des geldwerten Vorteils aus der Überlassung eines betrieblichen K…
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BFH, 19.04.2021 – VI R 43/18
Beschluss
Die Überlassung eines Einsatzfahrzeugs an den Leiter der Freiwilligen Feuerwehr während seiner --wenn auch "ständigen"-- Bereitschaftszeiten führt nicht zu Arbeitslohn.
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BFH, 08.11.2018 – III R 13/16
Urteil
1. Auch die Privatnutzung von Taxen unterfällt dem Anwendungsbereich des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG. 2. Listenpreis i.S. des § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG ist nur der Preis, zu dem der Steuerpflichtige das Fahrzeug als …
- Finanzgericht Düsseldorf, 23.10.2015 – 14 K 2436/14 E,G,U Urteil
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BFH, 19.06.2013 – VIII R 24/09
Urteil
Der allgemeine Gleichheitssatz gebietet es nicht, entgegen dem Wortlaut des § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6 EStG den Vorteil aus der Nutzung eines betrieblichen PKW für Familienheimfahrten im Rahmen einer doppelten Haushaltsführ…
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BFH, 21.03.2013 – VI R 49/11
Urteil
1. NV: Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betriebli…
- Thüringer Finanzgericht, 10.11.2011 – 2 K 163/10 Urteil
- Finanzgericht Münster, 09.01.2020 – 5 K 2420/19 U Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 16.11.2016 – 9 K 264/15 Urteil
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BFH, 21.03.2013 – VI R 26/10
Urteil
1. NV: Die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung eines Dienstwagens durch den Arbeitgeber an den Arbeitnehmer für dessen Privatnutzung führt unabhängig davon, ob und in welchem Umfang der Arbeitnehmer den betriebli…
- Finanzgericht Hamburg, 13.11.2024 – 3 K 111/21 Urteil
- Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern, 14.07.2021 – 1 K 65/15 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 26.02.2019 – 2 K 273/17 Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 20.10.2017 – 2 K 4/17 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 12.11.2015 – 7 K 94/13 Urteil