Rechtsprechung / BFH, 21.11.2013 – V R 21/12
Zitiert von 18 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 21.11.2013 – V R 21/12
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BFH, 27.09.2017 – XI R 9/16
Urteil
Wird eine Steuerforderung gegenüber einer GmbH widerspruchslos zur Insolvenztabelle festgestellt, ist der Geschäftsführer der GmbH im Verfahren wegen Haftung gemäß § 166 AO mit Einwendungen gegen die Höhe der Steuerforde…
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BFH, 03.02.2016 – X R 25/12
Urteil
1. Der Steuerpflichtige verliert durch die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über sein Vermögen nicht generell die Befugnis, von ihm getätigte bzw. ihm zurechenbare Aufwendungen als Betriebsausgaben gemäß § 4 Abs. 4 EStG…
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BFH, 16.03.2023 – V R 14/21 (V R 45/19), V R 14/21, V R 45/19
Urteil
1. Eine Personenhandelsgesellschaft mit einer "kapitalistischen Struktur" kann Organgesellschaft sein, wenn neben dem Organträger Gesellschafter der Personenhandelsgesellschaft auch Personen sind, die in das Unternehmen …
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BFH, 22.06.2021 – V R 16/20
Urteil
Bei der Haftung gemäß § 13c UStG ist von einer Vereinnahmung durch den Zessionar auszugehen, wenn der Zedent über sein beim Zessionar debitorisch geführtes Konto, auf dem die abgetretenen Beträge vereinnahmt werden, nich…
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BFH, 21.09.2021 – VII R 9/18
Beschluss
1. NV: Voraussetzung für einen Anspruch auf Rückerstattung von Vorauszahlungen ist, dass die Jahressteuer niedriger ist als die Summe der --an das FA abgeführten-- Vorauszahlungen.Zu diesen Vorauszahlungen gehört auch ei…
- Finanzgericht Münster, 23.04.2020 – 5 K 2400/17 U Urteil
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BFH, 16.12.2015 – XI R 28/13
Urteil
Die Haftung des Abtretungsempfängers (Factors) für Umsatzsteuer nach § 13c UStG ist nicht ausgeschlossen, wenn er dem Unternehmer, der ihm die Umsatzsteuer enthaltende Forderung abgetreten hat, im Rahmen des sog. echten …
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BFH, 25.11.2015 – V R 65/14
Urteil
NV: Wird im Rahmen einer stillen Zession ein Betrag zugunsten einer Bank auf einem im debitorisch geführten Kontokorrentkonto gutgeschrieben, liegt die für die Haftung nach § 13c UStG erforderliche Vereinnahmung durch di…
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BFH, 03.08.2022 – XI R 44/20
Urteil
1. Entsteht ein Vorsteuerberichtigungsanspruch dadurch, dass das Insolvenzgericht einen vorläufigen Insolvenzverwalter mit allgemeinem Zustimmungsvorbehalt bestellt, liegt keine anfechtbare Rechtshandlung vor. 2. Lohnste…
- Kammergericht, 22.10.2020 – 8 U 52/19 Urteil
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BFH, 01.08.2017 – VII R 16/15
Beschluss
1. NV: Vorauszahlungsbescheide für Umsatzsteuer verlieren ihre Wirksamkeit mit Erlass des Jahressteuerbescheids und erledigen sich "auf andere Weise" im Sinne von § 124 Abs. 2 der Abgabenordnung. 2. NV: Aufgrund der Sald…
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BFH, 13.03.2014 – V B 47/13
Beschluss
NV: Der Haftungsschuldner kann auch nach Ergehen des Umsatzsteuer-Jahresbescheids gegenüber dem Steuerschuldner durch Haftungsbescheid für rückständige Umsatzsteuer-Vorauszahlungen in Anspruch genommen werden, wenn die H…
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 08.07.2021 – 2 K 483/14 Urteil
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BFH, 23.07.2020 – V R 44/19
Urteil
Die Eintragung eines Umsatzsteueranspruchs zur Insolvenztabelle (§ 178 Abs. 3 InsO) bewirkt auch unter Berücksichtigung von § 41 Abs. 1 InsO keine Fälligkeit zu Lasten des Zessionars bei der Haftung nach § 13c UStG.
- Finanzgericht Münster, 16.04.2015 – 5 K 815/12 U Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 12.12.2023 – 13 K 97/23 Urteil
- Finanzgericht Münster, 01.09.2025 – 5 K 1145/19 U Urteil
- Amtsgericht Mannheim, 04.04.2014 – 3 C 332/13 Urteil