Rechtsprechung / BFH, 18.03.2014 – X R 8/11
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 18.03.2014 – X R 8/11
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BFH, 10.02.2015 – IX R 18/14
Urteil
1. Der Begriff des Verschuldens i.S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO ist bei elektronisch gefertigten Steuererklärungen in gleicher Weise auszulegen wie bei schriftlich gefertigten Erklärungen . 2. Das schlichte Vergessen des …
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BFH, 26.10.2016 – X R 1/14
Urteil
1. NV: Wird eine Eintragung in einem Steuererklärungsformular in einer falschen Zeile vorgenommen, so kommt eine offenbare Unrichtigkeit nach § 129 AO nur in Betracht, wenn ein Rechtsfehler ausgeschlossen ist . 2. NV: Ei…
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BFH, 03.08.2016 – X R 20/15
Urteil
1. NV: Eine Unrichtigkeit i.S. von § 129 Satz 1 AO ist nur dann offenbar, wenn der Fehler bei Offenlegung des Sachverhalts für jeden unvoreingenommenen Dritten klar und eindeutig erkennbar ist. Davon ist nicht auszugehen…
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BFH, 20.03.2013 – VI R 5/11
Urteil
Allein der Umstand, dass die mit ElsterFormular abgegebene elektronische Einkommensteuererklärung keinen vollständigen Ausdruck der Steuererklärungsformulare liefert, lässt eine ansonsten gegebene grobe Fahrlässigkeit ni…
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BFH, 28.04.2020 – VI R 24/17
Urteil
1. NV: Ein steuerlicher Berater handelt grob fahrlässig i.S. von § 173 Abs. 1 Nr. 2 AO, wenn er die in der Anlage N-Gre ausdrücklich gestellte Frage nach steuerfreien Kinderzulagen bei einem in der Schweiz tätigen Grenzg…
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BFH, 18.04.2023 – VIII R 9/20
Urteil
Werden Einnahmen eines angestellten Chefarztes aus der Erbringung wahlärztlicher Leistungen im Rahmen der Einkommensteuererklärung irrtümlich sowohl bei den Einkünften aus selbständiger Arbeit als auch bei den Einkünften…
- Finanzgericht Düsseldorf, 27.03.2015 – 13 K 3844/13 E Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 20.11.2024 – 9 K 280/21 Urteil
- Finanzgericht Münster, 15.02.2018 – 8 K 1923/15 F Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 17.02.2016 – 4 K 1838/14 Urteil
- Finanzgericht Köln, 21.02.2025 – 11 K 1676/22 Urteil