Rechtsprechung / BFH, 24.04.2014 – V R 27/13
Zitiert von 15 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 24.04.2014 – V R 27/13
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BFH, 17.12.2014 – XI R 16/11
Urteil
Die entgeltliche Überlassung möblierter Zimmer an Prostituierte ist keine umsatzsteuerfreie Vermietung, wenn zusätzliche Leistungen der Gesamtleistung ein anderes Gepräge geben als einer Vermietung.
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BFH, 15.04.2015 – V R 46/13
Urteil
1. Der Vorsteuerabzug eines Generalmieters aus seinen Mietaufwendungen richtet sich nach § 15 Abs. 1 und Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. § 9 UStG und ist damit nur insoweit zulässig, als der Vermieter wirksam zur Umsatzsteuer optier…
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BFH, 21.10.2015 – XI R 40/13
Urteil
1. Der Verzicht auf die Umsatzsteuerbefreiung der Lieferung eines Grundstücks (außerhalb eines Zwangsversteigerungsverfahrens) kann nur in dem dieser Grundstückslieferung zugrunde liegenden notariell zu beurkundenden Ver…
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BFH, 23.10.2019 – V R 46/17
Urteil
Nach § 15 Abs. 4 UStG aufteilbar sind nur gesetzlich geschuldete Vorsteuerbeträge .
- Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern, 31.01.2018 – 3 K 99/16 Urteil
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BFH, 24.02.2021 – XI R 4/19
Urteil
NV: Die kurzzeitige Überlassung von möblierten Wohnungen auch zum Zwecke der Ausübung der Prostitution in einem sog. Rotationsverfahren ist keine steuerfreie Vermietung i.S. des § 4 Nr. 12 Satz 1 Buchst. a UStG, wenn sie…
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BFH, 01.03.2018 – V R 35/17
Urteil
Verpachtet ein Unternehmer ein Grundstück an einen Landwirt, der seine Umsätze gemäß § 24 Abs. 1 UStG nach Durchschnittssätzen versteuert, kann der Verpächter nicht auf die Steuerfreiheit seiner Umsätze nach § 9 Abs. 2 S…
- Niedersächsisches Finanzgericht, 22.08.2018 – 11 K 18/18 Urteil
- Finanzgericht Münster, 04.07.2019 – 5 K 2423/17 U Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 09.08.2022 – 1 K 506/20 Urteil
- Hessisches Finanzgericht, 21.03.2022 – 6 K 893/19 Urteil
- Finanzgericht Münster, 12.09.2017 – 15 K 4355/12 U Urteil
- Finanzgericht Münster, 13.06.2017 – 15 K 1928/14 U Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 15.06.2016 – 5 K 298/14 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 07.12.2017 – 1 K 1921/17 Urteil