Rechtsprechung / BFH, 03.07.2014 – III R 53/12

Zitiert von 11 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 03.07.2014 – III R 53/12

  1. BFH, 09.11.2017 – III R 10/16 Urteil

    Die Höhe der Nachforderungszinsen (§ 233a Abs. 1 Satz 1 i.V.m. § 238 Abs. 1 Satz 1 AO) für in das Jahr 2013 fallende Verzinsungszeiträume verstößt weder gegen den Gleichheitssatz noch gegen das Übermaßverbot .

  2. BFH, 31.05.2017 – I R 77/15 Beschluss

    NV: Einwendungen gegen die Verfassungsmäßigkeit der gesetzlichen Zinshöhe betreffen die Rechtmäßigkeit der Zinsfestsetzung und sind vorrangig im Rechtsbehelfsverfahren gegen diese und nicht im Erlassverfahren geltend zu …

  3. BFH, 01.06.2016 – X R 66/14 Urteil

    1. NV: Die Sollverzinsung nach § 233a Abs. 1 AO bezweckt den Ausgleich von Liquiditätsvorteilen und -nachteilen bei dem Steuerpflichtigen und dem Fiskus. 2. NV: Die Karenzzeiten nach § 233a Abs. 2 AO sollen eine Anlaufph…

  4. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 18.04.2024 – 3 K 1936/22 Gerichtsbescheid
  5. Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen, 06.01.2015 – 14 B 198/14 Beschluss
  6. Finanzgericht Münster, 14.02.2017 – 15 K 2862/14 AO Urteil
  7. BFH, 09.04.2025 – X R 12/21 Urteil

    1. Auch ein Grundlagenbescheid, der viele Jahre nach Ende des Veranlagungszeitraums erlassen oder geändert wird, kann zu einer Zinspflicht unter Anwendung der Karenzzeit des § 233a Abs. 2 der Abgabenordnung führen (Festh…

  8. Finanzgericht Düsseldorf, 22.06.2018 – 1 K 2493/16 U Urteil
  9. Niedersächsisches Finanzgericht, 26.11.2014 – 9 K 55/12 Urteil
  10. Niedersächsisches Finanzgericht, 07.08.2025 – 5 K 160/24 Urteil
  11. BFH, 03.07.2014 – III R 52/12 Urteil