Rechtsprechung / BFH, 18.03.2015 – XI R 38/13
Zitiert von 12 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 18.03.2015 – XI R 38/13
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BFH, 18.03.2015 – XI R 8/13
Urteil
Die Steuerbefreiung der mit dem Betrieb eines Krankenhauses eng verbundenen Umsätze nach § 4 Nr. 16 Buchst. b UStG in der bis zum 31. Dezember 2008 geltenden Fassung i.V.m. § 67 AO war hinsichtlich der 40 %-Grenze unions…
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BFH, 18.10.2023 – XI R 18/20
Urteil
1. NV: Unschädlich für die Steuerbefreiung einer Heilbehandlung im Bereich der Humanmedizin ist, dass eine durch ein Krankenhaus mittels der bei ihm angestellten Ärzte erbrachte Operationsleistung gegenüber einem anderen…
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BFH, 23.01.2019 – XI R 15/16
Urteil
1. Hat das FG nach dem Tenor und den Entscheidungsgründen seines Urteils die Revision in vollem Umfang zugelassen, führt eine anders lautende Rechtsmittelbelehrung nicht zu einer Einschränkung der Revisionszulassung . 2.…
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BFH, 11.01.2019 – XI R 29/17
Beschluss
NV: Werden Leistungen eines Gesundheitszentrums unabhängig von einem medizinisch diagnostizierten Krankheitsbild erbracht, fehlt diesen eine therapeutische Zweckbestimmung, so dass es sich nicht um steuerfreie Krankenhau…
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BFH, 08.07.2025 – XI R 36/23
Urteil
1. Der Unternehmer, der ein nicht nach § 108 des Fünften Buchs Sozialgesetzbuch (SGB V) zugelassenes privates Krankenhaus betreibt, kann sich jedenfalls bis zum 31.12.2019 hinsichtlich der von ihm erbrachten Krankenhausl…
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 22.06.2016 – 7 K 7184/14 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 10.04.2014 – 6 K 1796/13 Urteil
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BFH, 17.11.2022 – V R 23/20
Urteil
1. Die Umsatzsteuerfreiheit von Privatkliniken nach § 4 Nr. 16 Buchst. b UStG a.F. i.V.m.§ 67 Abs. 2 AO erforderte im Jahr 2006 keine Vorauskalkulation der Selbstkosten (Anschluss an BFH-Urteil vom 23.01.2019 - XI R 15/1…
- Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht, 29.01.2019 – 4 V 135/17 Beschluss
- Finanzgericht Düsseldorf, 17.02.2017 – 1 K 1994/13 U Urteil
- Oberlandesgericht Frankfurt am Main, 07.07.2016 – 12 W 71/15 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 08.07.2015 – 6 V 2435/14 Beschluss