Rechtsprechung / BFH, 18.06.2015 – VI R 68/14
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 18.06.2015 – VI R 68/14
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BFH, 21.02.2018 – VI R 11/16
Beschluss
1. Dem in § 33 Abs. 4 EStG i.d.F. des StVereinfG 2011 und in § 64 Abs. 1 EStDV i.d.F. des StVereinfG 2011 geregelten Verlangen, die Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall formalisiert nachzuweisen, ist nach …
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BFH, 25.04.2017 – VIII R 52/13
Urteil
Der gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010 geltende Höchstbetrag abziehbarer Aufwendungen in Höhe von 1.250 € ist bei der Nutzung eines häuslichen Arbeitszimmers im Rahmen mehrerer Einkunftsarten…
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BFH, 19.11.2015 – VI R 42/14
Urteil
1. NV: Aufwendungen für einen Zivilprozess sind ausnahmsweise als außergewöhnliche Belastungen anzuerkennen, wenn der Prozess existenziell wichtige Bereiche oder den Kernbereich menschlichen Lebens berührt. Liefe der Ste…
- Verwaltungsgericht Köln, 02.02.2017 – 1 K 1983/16 Urteil
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BFH, 23.03.2023 – VI R 39/20
Urteil
Aufwendungen für eine Liposuktion zur Behandlung eines Lipödems können jedenfalls ab dem Jahr 2016 ohne vorherige Vorlage eines vor den Operationen erstellten amtsärztlichen Gutachtens oder einer ärztlichen Bescheinigung…
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BFH, 19.11.2015 – VI R 45/14
Urteil
NV: Aufwendungen für Lerntherapie und Erziehungsberatung eines hochbegabten Kindes sind nicht als außergewöhnliche Belastungen abziehbar, wenn das Kind im Zeitpunkt der betreffenden Therapiemaßnahme nicht erkrankt ist. E…
- Thüringer Finanzgericht, 07.07.2020 – 3 K 54/20 Urteil
- Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 18.08.2016 – 4 K 2173/15 Urteil
- Finanzgericht Baden-Württemberg, 27.09.2017 – 7 K 1940/17 Urteil
- Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 18.06.2025 – 1 K 776/24 Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 07.11.2024 – 14 K 9179/21 Urteil