Rechtsprechung / BFH, 08.07.2015 – VI R 51/14
Zitiert von 11 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 08.07.2015 – VI R 51/14
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BFH, 22.03.2016 – VIII R 58/13
Urteil
Löst ein Steuerpflichtiger mit Gewinnermittlung nach § 4 Abs. 3 EStG die von ihm gebildete Ansparabschreibung für die geplante Anschaffung eines Wirtschaftsguts nicht spätestens durch Ansatz einer entsprechenden Betriebs…
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BFH, 30.09.2020 – VI R 34/18
Urteil
1. § 41c Abs. 3 Satz 4 EStG ist erstmals auf den laufenden Arbeitslohn anzuwenden, der für einen nach dem 31.12.2013 endenden Lohnzahlungszeitraum gezahlt wird. Eine Anwendung auf alle Änderungsanträge, über die nach dem…
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BFH, 03.08.2016 – X R 21/15
Urteil
1. NV: Löst ein Steuerpflichtiger, der seinen Gewinn durch Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelt, eine Ansparabschreibung nach § 7g EStG in der bis 2006 geltenden Fassung trotz unterbliebener Investition nicht zum Abla…
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BFH, 16.03.2016 – V B 89/15
Beschluss
1. NV: Die Rechtsfrage, für welche Dauer der Hemmungstatbestand des § 171 Abs. 5 AO eingreift, ist durch die Rechtsprechung des BFH geklärt . 2. NV: Eine zeitliche Grenze für den Erlass von Änderungsbescheiden im Anschlu…
- Thüringer Finanzgericht, 27.10.2015 – 2 K 782/14 Urteil
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BFH, 15.05.2024 – IV R 22/21
Urteil
NV: Die Änderung eines Zerlegungsbescheids nach § 173 Abs. 1 der Abgabenordnung aufgrund nachträglich bekannt gewordener Tatsachen ist nicht dadurch ausgeschlossen, dass dem Finanzamt bei der ursprünglichen Zerlegung geg…
- Finanzgericht Düsseldorf, 18.12.2023 – 8 K 868/23 E Urteil
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BFH, 28.03.2018 – I R 10/17
Beschluss
NV: Arglistige Täuschung i.S. des § 172 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. c AO ist die bewusste und vorsätzliche Irreführung, durch die die Willensbildung der Behörde unzulässig beeinflusst wird. Dazu gehört auch das pflichtwi…
- Finanzgericht Münster, 28.02.2018 – 9 K 3343/13 E Urteil
- Finanzgericht Köln, 16.02.2017 – 15 K 2664/11 Urteil
- Niedersächsisches Finanzgericht, 23.10.2024 – 3 K 2/24 Urteil