Rechtsprechung / BFH, 01.03.2016 – XI R 21/14

Zitiert von 15 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 01.03.2016 – XI R 21/14

  1. BFH, 27.09.2018 – V R 45/16 Urteil

    Vereinnahmt der Insolvenzschuldner im Rahmen der Eigenverwaltung das Entgelt für eine vor der Eröffnung des Insolvenzverfahrens ausgeführte Leistung, begründet dies eine Masseverbindlichkeit i.S. von § 55 Abs. 1 Nr. 1 In…

  2. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 02.04.2014 – 7 K 7337/12 Urteil
  3. Finanzgericht Münster, 20.02.2018 – 15 K 1514/15 U,S Urteil
  4. BFH, 13.02.2019 – XI R 19/16 Urteil

    1. NV: Allein das Bestehen einer Aufrechnungslage schließt nicht aus, dass eine Forderung uneinbringlich i.S. des § 17 Abs. 2 Nr. 1 UStG wird . 2. NV: Zu berichtigen sind bei Uneinbringlichkeit von Forderung und Gegenfor…

  5. Finanzgericht Münster, 26.01.2017 – 5 K 3730/14 U Urteil
  6. Finanzgericht Düsseldorf, 25.01.2023 – 5 K 1749/21 U Urteil
  7. Finanzgericht Hamburg, 18.01.2018 – 3 K 209/17 Urteil
  8. Niedersächsisches Finanzgericht, 07.09.2017 – 11 K 10306/15 Urteil
  9. BFH, 06.09.2016 – V B 52/16 Beschluss

    1. NV: Die Rechtsprechung, wonach das Entgelt für eine Leistung aufgrund der Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen des leistenden Unternehmers uneinbringlich wird, verstößt weder gegen insolvenzrechtliche V…

  10. Finanzgericht Baden-Württemberg, 15.06.2016 – 9 K 2564/14 Urteil
  11. Finanzgericht Düsseldorf, 01.07.2024 – 5 K 2267/20 U Urteil
  12. Finanzgericht Münster, 12.06.2019 – 5 K 166/19 U Urteil
  13. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 14.01.2015 – 7 K 7250/13 Urteil
  14. BFH, 18.12.2025 – V R 34/23 Urteil

    Werden nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens zunächst uneinbringlich gewordene Entgelte für zuvor erbrachte Leistungen vereinnahmt, hängt die mit der Vereinnahmung zulasten des Massebereichs des § 55 der Insolvenzordnun…

  15. Niedersächsisches Finanzgericht, 07.09.2017 – 11 K 10305/15 Urteil