Rechtsprechung / BFH, 03.08.2016 – X R 20/15
Zitiert von 14 Entscheidungen
BFH, Urteil vom 03.08.2016 – X R 20/15
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BFH, 17.05.2017 – X R 45/16
Urteil
1. NV: Die Nichtbeachtung des Abflussprinzips (§ 11 Abs. 2 Satz 2 EStG) durch den steuerlichen Berater stellt einen Beratungsfehler dar und begründet daher regelmäßig ein --dem Mandanten zurechenbares-- "grobes Verschuld…
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BFH, 03.05.2017 – X R 4/16
Urteil
1. NV: Wird eine "kurze Zeit" nach Beendigung des Kalenderjahres ihrer wirtschaftlichen Zugehörigkeit abgeflossene Umsatzsteuervorauszahlung entgegen § 11 Abs. 2 Satz 2 i.V.m. Abs. 1 Satz 2 EStG erst im Folgejahr als Bet…
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BFH, 08.12.2021 – I R 47/18
Urteil
1. Allein der Umstand, dass zur Bestimmung der zutreffenden Höhe des steuerlichen Einlagekontos nicht die mechanische Übernahme der im Jahresabschluss angegebenen Kapitalrücklage ausreicht, sondern auf einer zweiten Stuf…
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BFH, 22.05.2019 – XI R 9/18
Urteil
1. Die in der Rechtsprechung des BFH zu § 129 AO entwickelten Grundsätze gelten auch bei der Einreichung elektronischer Steuererklärungen. 2. Ein Körperschaftsteuerbescheid ist offenbar unrichtig, wenn die Steuerpflichti…
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BFH, 14.01.2020 – VIII R 4/17
Urteil
1. Sind vom Steuerpflichtigen in seiner Steuererklärung angegebene Einkünfte im Einkommensteuerbescheid nicht berücksichtigt worden, weil die Anlage S zur Einkommensteuererklärung versehentlich nicht eingescannt und die …
- Finanzgericht Düsseldorf, 07.09.2023 – 7 K 677/22 F Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 04.10.2018 – 3 K 69/18 Gerichtsbescheid
- Niedersächsisches Finanzgericht, 19.02.2020 – 3 K 323/19 Urteil
- Finanzgericht Köln, 27.09.2018 – 11 K 2086/16 Urteil
- Finanzgericht Münster, 15.02.2018 – 8 K 1923/15 F Urteil
- Finanzgericht Münster, 18.12.2023 – 4 K 2333/21 Ki Urteil
- Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 13.09.2023 – 16 K 16015/23 Urteil
- Finanzgericht Münster, 14.06.2023 – 9 K 2189/20 G Urteil
- Finanzgericht Hamburg, 01.10.2020 – 6 K 188/18 Urteil