Rechtsprechung / BFH, 10.08.2016 – V R 4/16

Zitiert von 11 Entscheidungen

BFH, Urteil vom 10.08.2016 – V R 4/16

  1. BFH, 15.03.2022 – V R 35/20 Urteil

    1. Verkauft ein Steuerpflichtiger über sein Internetportal Gutscheine für bestimmte Freizeiterlebnisse, erbringt er die durch den Gutschein versprochene Leistung entweder selbst oder ist hinsichtlich dieser Leistung als …

  2. BFH, 03.02.2021 – XI B 45/20 Beschluss

    1. NV: Im Falle einer objektiv mehrdeutigen Erklärung, die sowohl als Handeln im eigenen als auch als Handeln im fremden Namen verstanden werden kann, gehen Unklarheiten zu Lasten des Erklärenden - auf dieser Grundlage w…

  3. BFH, 29.11.2022 – XI R 11/21 Beschluss

    Guthabenkarten über näher bezeichnete und im Inland zu erbringende Leistungen konnten wie eine Ware gehandelt werden und führten jedenfalls vor Inkrafttreten der § 3 Abs. 13 ff. UStG über die Anzahlungsbesteuerung zu ein…

  4. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 19.06.2019 – 7 K 5277/16 Urteil
  5. BFH, 26.11.2019 – V B 70/18 Beschluss

    NV: Auch bei einer Leistungserbringung durch Haupt- und Subunternehmer bestimmen sich Leistender und Leistungsempfänger --wie sonst auch-- entsprechend ständiger BFH-Rechtsprechung nach dem der Leistung zugrunde liegende…

  6. BFH, 03.11.2022 – XI R 21/21 EuGH-Vorlage

    Dem EuGH werden folgende Fragen zur Auslegung von Art. 30a Nr. 2 und Art. 30b Unterabs. 2 MwStSystRL zur Vorabentscheidung vorgelegt: 1. Liegt ein Einzweck-Gutschein i.S. von Art. 30a Nr. 2 MwStSystRL vor, wenn - zwar de…

  7. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 22.03.2021 – 7 K 7208/19 Urteil
  8. BFH, 17.05.2017 – V R 42/16 Beschluss

    NV: Die Person des Leistenden bestimmt sich nach dem der Leistung zugrundeliegenden Rechtsverhältnis. Bei einem Handeln im eigenen Namen ist danach der Handelnde als Leistender anzusehen .

  9. Finanzgericht Köln, 25.07.2023 – 8 K 1512/19 Urteil
  10. BFH, 16.08.2022 – XI S 4/21 (AdV) Beschluss

    Es ist ernstlich zweifelhaft, ob sich das für die Annahme eines Einzweck-Gutscheins bestehende Erfordernis, dass der Ort der Leistung feststehen muss (§ 3 Abs. 14 Satz 1 UStG und Art. 30a Nr. 2 MwStSystRL) - nur auf die …

  11. Finanzgericht Baden-Württemberg, 26.10.2017 – 1 K 2431/17 Urteil