Rechtsprechung / BFH, 21.02.2018 – VI R 11/16

Zitiert von 26 Entscheidungen

BFH, Beschluss vom 21.02.2018 – VI R 11/16

  1. BFH, 19.01.2017 – VI R 75/14 Urteil

    1. Abweichend von der bisherigen (durch die Rechtsprechung gebilligten) Verwaltungsauffassung, wonach sich die Höhe der zumutbaren Belastung ausschließlich nach dem höheren Prozentsatz richtet, sobald der Gesamtbetrag de…

  2. BFH, 02.09.2015 – VI R 32/13 Urteil

    Krankheitskosten einschließlich Zuzahlungen sind außergewöhnliche Belastungen. Es ist von Verfassungs wegen nicht geboten, bei der einkommensteuerrechtlichen Berücksichtigung dieser Aufwendungen auf den Ansatz der zumutb…

  3. BFH, 25.04.2017 – VIII R 52/13 Urteil

    Der gemäß § 4 Abs. 5 Satz 1 Nr. 6b Satz 3 EStG i.d.F. des JStG 2010 geltende Höchstbetrag abziehbarer Aufwendungen in Höhe von 1.250 € ist bei der Nutzung eines häuslichen Arbeitszimmers im Rahmen mehrerer Einkunftsarten…

  4. BFH, 11.07.2018 – XI R 33/16 Beschluss

    1. Eine für den Steuerpflichtigen ungünstige Rechtsfolge, die der Gesetzgeber bewusst angeordnet oder in Kauf genommen hat, rechtfertigt keine Billigkeitsmaßnahme, weil Billigkeitsmaßnahmen nicht die einem gesetzlichen S…

  5. BFH, 29.09.2016 – III R 62/13 Beschluss

    1. Die Besteuerung Alleinerziehender nach dem Grundtarif anstelle einer Besteuerung nach dem Splittingtarif ist verfassungsgemäß. 2. Krankheitskosten sind als außergewöhnliche Belastungen um die zumutbare Belastung zu mi…

  6. BFH, 04.11.2021 – VI R 48/18 Beschluss

    1. NV: Der Ansatz der zumutbaren Belastung nach § 33 Abs. 3 EStG bei Krankheitskosten begegnet keinen verfassungsrechtlichen Bedenken. Dies gilt auch bei Krankheitskosten, die aufgrund eines vereinbarten Selbstbehalts vo…

  7. BFH, 01.09.2021 – VI R 18/19 Beschluss

    NV: Der Ansatz der zumutbaren Belastung nach § 33 EStG bei sogenannten beihilfefähigen Krankheitskosten benachteiligt Steuerpflichtige ohne Beihilfeanspruch nicht in verfassungswidriger Weise gegenüber beihilfeberechtigt…

  8. BFH, 16.12.2021 – VI R 41/18 Urteil

    1. Der (Einkommen-)Steuerbescheid ist nicht dem ehemaligen Insolvenzschuldner, sondern dem Insolvenzverwalter/Treuhänder als Inhaltsadressaten bekannt zu geben, wenn wegen des Einkommensteuererstattungsanspruchs die Nach…

  9. BFH, 02.09.2015 – VI R 33/13 Urteil
  10. BFH, 01.10.2020 – VI R 42/18 Urteil

    1. Wildtierschäden als solche sind keineswegs unüblich und nicht mit ungewöhnlichen Schadensereignissen i.S. des § 33 EStG vergleichbar. 2. Mit einem Wildtierschaden in Zusammenhang stehende Aufwendungen zur Beseitigung …

  11. Thüringer Finanzgericht, 07.07.2020 – 3 K 54/20 Urteil
  12. Finanzgericht Düsseldorf, 15.06.2020 – 11 K 2024/18 E Urteil
  13. BFH, 22.10.2019 – VI R 48/17 Urteil

    NV: Aufwendungen für die Sanierung einer Grabstätte sind keine außergewöhnliche Belastung. Dies gilt auch dann, wenn es sich um eine über 100 Jahre alte Familiengrabstätte handelt und Standsicherheitsmängel auf Anordnung…

  14. Niedersächsisches Finanzgericht, 15.05.2024 – 9 K 28/23 Urteil
  15. Finanzgericht München, 14.09.2021 – 6 K 2485/20 Urteil
  16. BFH, 24.10.2018 – VI B 120/17 Beschluss

    NV: Der Steuerpflichtige hat den Nachweis der Zwangsläufigkeit von Aufwendungen im Krankheitsfall auch dann nach § 64 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Buchst. f EStDV durch ein amtsärztliches Gutachten oder eine ärztliche Bescheinigu…

  17. Finanzgericht Nürnberg, 25.07.2018 – 3 K 99/18 Urteil
  18. Finanzgericht Nürnberg, 15.01.2026 – 7 K 794/24 Urteil
  19. Finanzgericht Münster, 23.06.2025 – 10 K 1483/24 E Urteil
  20. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 07.11.2024 – 14 K 9179/21 Urteil
  21. Finanzgericht München, 25.07.2024 – 15 K 286/23 Urteil
  22. BFH, 15.06.2023 – VI R 33/20 Beschluss

    Einkommensteuerpflichtige Ersatzleistungen führen nicht zu einer Kürzung der nach § 33 EStG abzugsfähigen Aufwendungen.

  23. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 11.10.2022 – 8 K 8034/21 Urteil
  24. Finanzgericht Hamburg, 01.08.2019 – 6 K 53/19 Urteil
  25. Finanzgericht Köln, 21.03.2018 – 3 K 544/17 Urteil
  26. Finanzgericht Baden-Württemberg, 13.03.2018 – 11 K 3653/15 Urteil