Rechtsprechung / BFH, 10.12.2019 – VIII R 19/17
Zitiert von 17 Entscheidungen
BFH, Beschluss vom 10.12.2019 – VIII R 19/17
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BFH, 23.01.2024 – IV B 46/23
Beschluss
1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung verpflichtet, se…
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BFH, 22.10.2024 – VIII R 19/22
Urteil
1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflicht…
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BFH, 04.08.2020 – XI R 15/18
Beschluss
1. NV: Wer geschäftsmäßig fremde Rechtsangelegenheiten besorgt, muss --zur Vermeidung eines sog. Organisationsverschuldens-- grundsätzlich dafür Vorkehrungen treffen, dass auch bei einer nicht vorhergesehenen Erkrankung …
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BFH, 05.05.2020 – XI R 33/19
Beschluss
1. NV: Wer wegen einer chronischen Erkrankung in seiner Arbeitsfähigkeit eingeschränkt ist, muss sein Büro so organisieren, dass Fristen auch für den Fall eines plötzlich auftretenden Krankheitsschubes ordnungsgemäß gewa…
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BFH, 04.12.2025 – IX R 11/25 (XI R 26/23), IX R 11/25, XI R 26/23
Urteil
1. NV: Für Steuerberater besteht seit dem 01.01.2023 die grundsätzliche Pflicht, vorbereitende Schriftsätze an das Gericht als elektronisches Dokument über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach zu übermitteln…
- Niedersächsisches Finanzgericht, 02.07.2024 – 7 K 186/23 Urteil
- Finanzgericht München, 13.08.2025 – 4 K 164/25 Urteil
- Finanzgericht München, 16.05.2024 – 14 K 103/23 Urteil
- Finanzgericht Köln, 18.10.2023 – 12 K 1462/23 Urteil
- Finanzgericht Münster, 07.12.2022 – 9 K 1957/22 E,G Urteil
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BFH, 24.02.2026 – VII R 34/24
Urteil
1. Ein einfach signierter anwaltlicher Schriftsatz genügt nicht den Anforderungen des § 52a Abs. 3 Satz 1 Alternative 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), wenn er als elektronisches Dokument von einem an das Elektronische …
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BFH, 25.07.2025 – XI S 12/25
Beschluss
1. NV: Die Zweiwochenfrist des § 133a Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) beginnt mit der tatsächlichen Kenntnis von der Verletzung rechtlichen Gehörs, so dass es weder auf den Zugang der mit der Anhörungsrüge …
- Finanzgericht Hamburg, 19.09.2024 – 6 K 148/23 Urteil
- Finanzgericht Münster, 31.08.2023 – 10 K 2110/19 K,U,F Urteil
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BFH, 09.09.2025 – VIII R 9/25
Beschluss
NV: Eine unverschuldete Versäumung der Revisionsbegründungsfrist liegt nicht vor, wenn der mit der Bearbeitung des Falls betraute Berufsträger am Tag des Fristablaufs tätig wird, den Ablauf der Frist bei der Bearbeitung …
- Niedersächsisches Finanzgericht, 02.07.2024 – 7 K 187/23 Urteil
- Finanzgericht Münster, 20.06.2024 – 5 K 150/24 U Urteil