Rechtsprechung / BFH, 28.04.2023 – XI B 101/22

Zitiert von 65 Entscheidungen

BFH, Beschluss vom 28.04.2023 – XI B 101/22 · Seite 1 von 2

  1. BFH, 11.08.2023 – VI B 74/22 Beschluss

    1. NV: Für Steuerberater steht seit dem 01.01.2023 ein sicherer Übermittlungsweg im Sinne des § 52a Abs. 4 Satz 1 Nr. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) zur Verfügung, zu dessen Nutzung sie gemäß § 52d Satz 2 FGO verpflic…

  2. BVerfG, 23.06.2025 – 1 BvR 1718/24 Stattgebender Kammerbeschluss
  3. BFH, 22.10.2024 – VIII R 19/22 Urteil

    1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflicht…

  4. BFH, 08.05.2024 – II R 3/23 Beschluss

    1. NV: Nach der Finanzgerichtsordnung vertretungsberechtigte Personen müssen dem Gericht Schriftsätze und deren Anlagen als elektronisches Dokument übermitteln, wenn ihnen dafür ein sicherer Übertragungsweg zur Verfügung…

  5. BFH, 11.04.2024 – XI B 59/23 Beschluss

    1. NV: Vorbereitende Schriftsätze und deren Anlagen sowie schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch nach der Finanzgerichtsordnung (FGO) vertretungsberechtigte Personen und Prozessbevollmächtigte, für…

  6. BFH, 02.02.2024 – VI S 23/23 Beschluss

    NV: Ein Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, der gegenüber dem Gericht auch unter der Berufsbezeichnung "Steuerberater" auftritt, ist zur aktiven Nutzung des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs verpflichtet.…

  7. BFH, 06.08.2025 – X R 13/23 Urteil

    1. Wenn ein Steuerberater in der Übergangszeit zwischen der erstmaligen Anwendbarkeit der gesetzlichen Regelungen über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (01.01.2023) und dem späteren tatsächlichen Erhalt …

  8. BFH, 15.05.2024 – VII R 26/22 Beschluss

    1. NV: Ein Hinweis auf die für bestimmte Vertretungsberechtigte geltende Verpflichtung, ein Rechtsmittel und dessen Begründung an den Bundesfinanzhof (BFH) ausschließlich als elektronisches Dokument zu übermitteln (§ 52d…

  9. BFH, 07.10.2025 – IX R 7/24 Urteil

    Die nach § 47 Abs. 2 Satz 1 der Finanzgerichtsordnung (FGO) eröffnete Möglichkeit, die Klage fristwahrend bei der Finanzbehörde anzubringen, befreit sogenannte professionelle Einreicher nicht von der Pflicht, die in § 52…

  10. BFH, 16.01.2024 – VII R 34/22 Urteil

    Vor dem 01.08.2022 bestand für eine Rechtsanwaltsgesellschaft mbH als Bevollmächtigte keine Pflicht zur Nutzung des elektronischen Rechtsverkehrs gemäß § 52d Satz 1 oder 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO), und zwar auch d…

  11. BFH, 04.12.2025 – IX R 11/25 (XI R 26/23), IX R 11/25, XI R 26/23 Urteil

    1. NV: Für Steuerberater besteht seit dem 01.01.2023 die grundsätzliche Pflicht, vorbereitende Schriftsätze an das Gericht als elektronisches Dokument über das besondere elektronische Steuerberaterpostfach zu übermitteln…

  12. Finanzgericht Münster, 09.05.2023 – 15 K 2460/21 E Urteil
  13. BFH, 20.11.2025 – VI R 13/23 Urteil

    1. NV: Steuerberater sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflichtet, seit dem 01.01.2023 das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) zu nutzen. 2. NV: Wiedereinsetzung in den vorh…

  14. BFH, 16.10.2025 – VI R 6/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  15. Finanzgericht Düsseldorf, 04.07.2024 – 14 K 463/23 E Urteil
  16. Finanzgericht Baden-Württemberg, 19.07.2023 – 4 K 409/23 Gerichtsbescheid
  17. Finanzgericht Nürnberg, 11.07.2023 – 6 K 177/23 GeB
  18. BFH, 25.11.2025 – VIII R 2/25 Urteil

    § 52d Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist auch dann anzuwenden, wenn ein Steuerberater, der von seinem Selbstvertretungsrecht gemäß § 62 Abs. 1 FGO Gebrauch macht beziehungsweise einen Angehörigen gemäß § 62 Abs. …

  19. BFH, 01.10.2025 – X R 31/23 Urteil

    1. Der Senat verfolgt seine Auffassung, die maßgebenden gesetzlichen Bestimmungen zum besonderen elektronischen Steuerberaterpostfach (beSt) seien dahingehend auszulegen, dass dieses Postfach dem einzelnen Steuerberater …

  20. BFH, 13.03.2024 – I B 28/23 Beschluss

    1. NV: Weist das Finanzgericht (FG) zeitnah nach dem Ergehen eines einschlägigen Beschlusses des Bundesfinanzhofs auf diesen hin, kommt es seiner Hinweispflicht nach § 76 Abs. 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) hinreichen…

  21. Finanzgericht München, 06.12.2023 – 9 K 956/23 Urteil
  22. Verwaltungsgericht München, 28.11.2023 – M 31 K 23.1446 Urteil
  23. Finanzgericht Nürnberg, 10.07.2023 – 6 K 129/23 GeB
  24. Finanzgericht Hamburg, 28.06.2023 – 2 K 6/23 Gerichtsbescheid
  25. Verwaltungsgericht München, 17.05.2023 – M 31 E 23.2123 Beschluss
  26. BFH, 02.09.2025 – X R 12/23 Urteil

    1. NV: Die Pflicht zur Nutzung des besonderen elektronischen Steuerberaterpostfachs war nicht für sämtliche unter die Nutzungspflicht fallende Steuerberater bis zu dem Zeitpunkt aufgeschoben, zu dem der Versand der für d…

  27. Finanzgericht des Landes Sachsen-Anhalt, 12.06.2024 – 1 K 658/23 Urteil
  28. Finanzgericht München, 16.05.2024 – 14 K 103/23 Urteil
  29. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 20.03.2024 – 9 K 9108/23 Urteil
  30. Finanzgericht München, 29.02.2024 – 13 K 1318/23 Urteil
  31. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 25.05.2023 – 9 K 9027/23 Urteil
  32. Finanzgericht Rheinland-Pfalz, 19.11.2025 – 1 K 1800/25 Urteil
  33. BFH, 16.10.2025 – VI R 8/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  34. Finanzgericht Hamburg, 04.11.2024 – 3 K 89/24 Gerichtsbescheid
  35. Finanzgericht Köln, 11.06.2024 – 12 K 1356/23 Zwischengerichtsbescheid
  36. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 15.02.2024 – 9 K 9191/23 Urteil
  37. Finanzgericht Köln, 18.10.2023 – 12 K 1462/23 Urteil
  38. Finanzgericht Düsseldorf, 17.08.2023 – 14 K 125/23 E Urteil
  39. Finanzgericht Berlin-Brandenburg, 12.07.2023 – 16 K 16070/23 Gerichtsbescheid
  40. Finanzgericht Köln, 26.05.2023 – 14 K 775/23 Urteil
  41. Niedersächsisches Finanzgericht, 23.05.2023 – 8 K 10/23 Urteil
  42. BFH, 25.03.2026 – IX R 1/26 Beschluss

    1. NV: § 52d Satz 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) ist auch dann anzuwenden, wenn ein Steuerberater, der von seinem Selbstvertretungsrecht gemäß § 62 Abs. 4 Satz 5 FGO Gebrauch macht, eine Revision als Privatperson einl…

  43. BFH, 10.02.2026 – IX R 5/25 (XI R 24/24), IX R 5/25, XI R 24/24 Urteil

    1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflicht…

  44. BFH, 27.01.2026 – VIII B 2/25 Beschluss

    NV: Ein formlos als elektronisches Dokument über das Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) an das besondere elektronische Steuerberaterpostfach (beSt) eines Steuerberaters übermittelte Schreiben ist dem …

  45. Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg, 03.12.2025 – 14 S 312/25 Beschluss
  46. BFH, 16.10.2025 – VI R 7/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  47. BFH, 16.10.2025 – VI R 9/24 Urteil

    1. NV: Seit dem 01.01.2023 ist der Antrag auf mündliche Verhandlung nach einem Gerichtsbescheid von einem als Prozessbevollmächtigten bestellten Steuerberater dem Gericht als elektronisches Dokument über das besondere el…

  48. BFH, 07.10.2025 – IX R 19/23 Urteil

    1. NV: Berufsausübungsgesellschaften nach § 3 Satz 1 Nr. 2, § 49 des Steuerberatungsgesetzes, die in das Steuerberaterverzeichnis eingetragen sind, sind gemäß § 52d Satz 1 und 2 der Finanzgerichtsordnung (FGO) verpflicht…

  49. Finanzgericht München, 02.09.2025 – 1 K 816/25 GeB
  50. Finanzgericht Hamburg, 19.09.2024 – 6 K 148/23 Urteil